Samstag, Oktober 24

Radservice-Station in Nierstein eingeweiht

Mehr Service an rheinhessischen Radwegen. – Das hat sich die Rheinhessen-Touristik auf die Fahnen geschrieben. 

Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sind die modernen Radservice-Stationen, die bereits seit 2018 an zentralen Standorten im touristischen Radwegenetz installiert werden. Es sind ausgewählte Knotenpunkte wie jetzt neu in Nierstein, wo dem Radfahrer eine Kombination von E-Bike-Lademöglichkeit und Radreparaturstation geboten werden. Der Standort am Eiscafe Morano in der Nähe des Fähranlegers Richtung Kornsand an Rheinradweg, Rheinterrassenroute und Amiche ist ideal. Während der Akku lädt, kann man ein Eis essen oder Kaffee trinken und auf die nächste Fähre warten. Und wenn trotz Radreparaturstation eine Weiterfahrt nicht möglich ist, ist der Bahnhof nicht weit, um zur nächsten Radwerkstatt in Oppenheim zu kommen.

Radfahren liegt mit und ohne Corona mehr denn je im Trend, die Gästenachfrage in Rheinhessen ist steigend – das hat sehr viel mit Qualitätsprodukten zu tun. Die Hiwweltouren als Prädikatswanderwege oder die AUSGEZEICHNETEN Weinfeste und Vinotheken sind die Vorreiter. Die Radwegeinfrastruktur soll diesem Qualitätsanspruch folgen. Das ist erklärtes Ziel der Neuausrichtung des Radtourismus bis 2025 und steht im Pflichtenheft des „Radtouristischen Entwicklungsplans für Rheinhessen“. Serviceinfrastruktur spielt neben der Basisqualität der Wege eine wichtige Rolle.

Eine Besonderheit der Radservicestationen: Sie sind im Markenlook Rheinhessen gestaltet. Die Sichtbarkeit der Dachmarke Rheinhessen ist ein großes Anliegen der Partner im Ausbau der Radinfrastruktur. Die Rheinhessen-Touristik wird in diesem Bereich schon seit einigen Jahren von der EWR AG unterstützt, die sich verstärkt in diesem Zukunftsmarkt engagiert: „Urlaub zuhause und damit auch Radtouren in Rheinhessen liegen gerade sehr im Trend. Wir versorgen die E-Biker dabei gerne mit Lademöglichkeiten und 100 Prozent Ökostrom“, sagt Daniel Heid, Ansprechpartner für E-Mobilität bei EWR. 

Seit 2017 ist auch die Volksbank Alzey-Worms eG mit an Bord. Für Bernd Rissel, Prokurist und Leiter der Unternehmenskommunikation der Volksbank Alzey-Worms eG, passt das Engagement sehr gut zur Volksbank: „Als heimatverbundene Volksbank geben wir der Region gerne etwas zurück. Die finanzielle Unterstützung der Radservice-Station ist für uns eine sinnvolle Investition in die Infrastruktur unserer Region. Wir sorgen also nicht nur bei Finanzfragen für Bewegung, sondern leben aktiv unser Motto: Aus der Region, für die Region und mit der Region!“ 

Bis Ende 2020 plant man gemeinsam die Installation von insgesamt zehn Radservicestationen. Die nächste Station wird in Guntersblum in der Nähe des Fähranlegers am Rheinradweg eingerichtet.

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Prima. es hat geklappt. :-)

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