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Mainz
Tag Archive

Vierzig! Mitgliederausstellung Kunstverein Eisenturm

Freitag, 20. März 2015

Der Kunstverein Eisenturm Mainz e.V. wird vierzig und lädt ein zur interdisziplinären Mitgliederausstellung.

Vernissage:
Freitag, 20. März 2015 um 20 Uhr
Begrüßung: Dietmar Gross, Vorsitzender

Ausstellung:
Kuratoren: Dagmar C. Ropertz, Oliver Kelm,
stellv. Vorsitzende des Kunstverein Eisenturm Mainz
Öffnungszeiten:  Mi 16 – 18 Uhr, Sa + So 13 – 17 Uhr

 

 

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Mainz: Aufmerksame Zeugin meldete Fahrraddiebe

Leitartikel, Mainz, Polizei-Meldungen

Freitag, 27. Februar 2015

Täter verhaftet.

Tatort & Zeit: Bahnhofplatz, 26. Februar 06:18 Uhr – Eine Zeugin bemerkte zwei junge Männer, die sich verdächtig an den Fahrradständern neben dem Hauptbahnhof zu schaffen machten. Kurze Zeit später verließen die beiden die Fahrradständer, wobei einer ein Fahrrad schob und der andere eins trug.

Polizei erwischt Fahrraddiebe

Die Zeugin informierte sofort die Polizei, die die jungen Männer in der Wallstraße Höhe Schwimmbad antraf und kontrollierte. Die beiden 30- und 24-jährigen Männer gaben an, lediglich spazieren gegangen zu sein. Die Polizei fand bei ihnen die beiden Fahrräder (ein BMX-Rad und ein Mountain-Bike), entsprechendes Werkzeug, ein Lenkerblech und Fahrradschrauben.

Durch eine weitere Streife wurden die Fahrradständer am Hauptbahnhof untersucht und zurückgebliebene Teile sichergestellt. Die beiden Männer wurden als Beschuldigte belehrt und auf die Polizeiinspektion verbracht. Entsprechende Strafanzeigen wurden ausgestellt. Die Ermittlungen laufen.

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Neujahrsempfang der FAW: Mainzer Bildungsträger kooperiert mit psychologischer Ambulanz

Leitartikel, Mainz

Donnerstag, 19. Februar 2015

Im Mittelpunkt des diesjährigen fünften Neujahrsempfangs bei der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) Mainz mit dem Thema „Die unsichtbare Verwundung – PTBS und berufliche Rehabilitation“ stand die neu initiierte Kooperation des Bildungsträgers mit der Psychologischen Ambulanz der Universität Mannheim.

In einem Fachreferat gab Diplom-Psychologin Josepha Zimmer von der Psychologischen Ambulanz der Universität Mannheim Einblicke in das Störungsbild und die Therapiemöglichkeiten der Posttraumatischen Belastungsstörung.  „Das Leben zurückerobern“, nennt die Spezialistin für Angst- und Belastungsstörungen die besondere Herausforderung, der Menschen nach einem traumatischen Erlebnis gegenüberstehen.

FAW-Psychologin Elisabeth Riebschläger stellte den anwesenden Berufshelfern und Kostenträgern das

Hilfeangebot des Bildungsträgers für Menschen mit Posttraumatischer Belastungsstörung vor, welches in enger Kooperation mit der Psychologischen Ambulanz der Universität Mannheim durchgeführt wird. Hierbei übernimmt die Ambulanz die therapeutische Betreuung, während die FAW die berufliche Wiedereingliederung begleitet. „Es ist wichtig, den Betroffenen frühzeitig konkrete Möglichkeiten einer mittelfristigen Wiedereingliederung ins Berufsleben aufzuzeigen. Deshalb ist eine zeitnahe Verzahnung von medizinischer und beruflicher Reha wichtig. Mit einem Hilfeangebot „aus einer Hand“ ist auch der regelmäßige Austausch zwischen den im Reha-Verfahren Beteiligten gewährleistet. So können Alltagsbeobachtungen der FAW-Mitarbeiter unmittelbar in die Psychotherapie eingebracht werden. In den therapeutischen Sitzungen werden auch Ängste und Befürchtungen im Zusammenhang mit der beruflichen Wiedereingliederung bearbeitet. Neben diesem Kombiangebot, welches unser Angebotsspektrum erweitert, bieten wir auch weiterhin die rein berufliche Reha an“, schildert die FAW-Psychologin.  Christiane Kahlert von der FAW Neuwied gab zum Abschluss einen anschaulichen Überblick über ihre Arbeit mit traumatisierten Rehabilitanden anhand eines Fallbeispiels aus der Praxis. Von Seiten des Bildungsträgers standen Mitarbeiter des Reha-Managements aus den Akademien in Hessen und Rheinland-Pfalz als Ansprechpartner zur Verfügung.

Das Reha-Management der FAW verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Dabei steht der individuelle Bedarf des Rehabilitanden im Mittelpunkt. Die Mitarbeiter des Bildungsträgers – Psychologen, Sozialpädagogen und Reha-Fachkräfte –  helfen den Rehabilitanden, frühzeitig neue Lebens- und Berufsperspektiven zu entwickeln und begleiten den Weg zurück ins Arbeitsleben. Im Reha-Management arbeitet die FAW mit mehr als 50 Kostenträgern zusammen, darunter Berufsgenossenschaften, Unfall- und Rentenversicherungen sowie private Versicherungen.

 

FAW-Psychologin Elisabeth Riebschläger informierte über das Angebot der FAW für Menschen mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS).

 

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Vollsperrung der Schiersteiner-Brücke vielleicht auf Dauer?

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Schiersteiner Brücke: Anschlussstelle Mombach wieder offen – Zufahrt zu Industriegebie

Allgemein

Dienstag, 17. Februar 2015

Vollsperrung der Schiersteiner-Brücke vielleicht auf Dauer?

Wie das Innenministerium meldet, ist die A 643 ab sofort wieder vom Autobahndreieck Mainz bis zur Anschlussstelle Mainz-Mombach befahrbar. Die Sperrungen ab dem Autobahndreieck Mainz sowie der Anschlussstelle Gonsenheim und die Sperrung von Teilbereichen der Anschlussstelle Mainz-Mombach sind damit aufgehoben. Der Schwerverkehr in das Industriegebiet Mombach muss nun nicht mehr durch die Stadt geführt werden.

Rampe wurde ummarkiert

Ein Ast der Anschlussstelle Mombach wurde am Montagnachmittag in Richtung und Gegenrichtung geöffnet, die Rampe wurde entsprechend ummarkiert. Hierdurch kann die Rampe – normalerweise die Abfahrt aus Richtung Bingen nach Mainz-Mombach – auch für den Gegenverkehr als Auffahrt auf die A 643 in Richtung Autobahndreieck Mainz geöffnet werden. Ab dem Kreisel in Mombach ist es damit möglich, über die bisherige Abfahrtrampe auf die A 643 in Fahrtrichtung Bingen aufzufahren.

Maximal 40 Km/h

Der abfahrende und auffahrende Verkehr wird auf dieser Rampe durch eine durchgezogene Markierung und auf der Vorlandbrücke durch Gleitwände getrennt. Die Geschwindigkeit wird wegen der engen Fahrspuren auf 40 km/h beschränkt. Der Verkehr wird über die gesamte Vorlandbrücke einspurig geführt. Grund dafür ist eine bereits vorhandene Überfahrmöglichkeit hinter der Vorlandbrücke. Hier mussten nur die Schutzplanken entfernt werden. Eine Öffnung der Betonwand unmittelbar bei der Abfahrt Mombach und die Installation einen neuen Schutzsystems hätte deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen und die Freigabe der Anschlussstelle verzögert.

„Durch diese Öffnung der Anschlussstelle können die Arbeitsplätze im Industriegebiet wieder einfacher erreicht und die Unternehmen wieder besser angedient werden“, so Infrastrukturminister Roger Lewentz. Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten habe eine schnelle Umsetzung dieser unkonventionellen Lösung zur Erleichterung von Pendlern und Stadtverkehr ermöglicht.

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Missglückter bewaffneter Überfall in Mainz.

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Mainz: Versuchter bewaffneter Raub auf Lebensmittelmarkt

Leitartikel, Mainz, Polizei-Meldungen

Freitag, 13. Februar 2015

Missglückter bewaffneter Überfall in Mainz.

Tatzeit: Donnerstag, 12. Februar gegen 21:00 Uhr – Ein unbekannte Täter maskiert sich kurz vor Geschäftsschluss in einem Lebensmittelmarkt in der Gonsenheimer Straße in Mainz-Finthen. Danach begibt sich der Mann zur Kasse und fordert den 25-jährigen Kassierer unter Vorhalt einer Handfeuerwaffe auf, die Kasse zu öffnen und das Bargeld herauszugeben. Da dies dem Kassierer nicht auf Anhieb gelingt, flüchtet der Täter ohne Beute.

Raub in Mainz – Beschreibung des Täters:

Mitte 20 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und schlank, dunkle, kurze Haare. Bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose mit langen weißen Streifen an der Außenseite, einer leichten Jacke (eventuell braun-beige), einer dunklen Baseballkappe und einem olivgrünen Schal, den er als Maskierung vor dem Gesicht über die Nase gezogen hatte. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

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Vollsperrung der Schiersteiner-Brücke vielleicht auf Dauer?

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Schiersteiner Brücke voll gesperrt – Chaos pur auf den Straßen

Leitartikel, Polizei-Meldungen, Rheinhessen vor Ort

Mittwoch, 11. Februar 2015

Vollsperrung der Schiersteiner-Brücke vielleicht auf Dauer? (Bild: Google Maps)

Ein am 10. Februar gegen 22:00 Uhr festgestellter Schaden am Brückenbauwerk der Schiersteiner Brücke, machte eine sofortige und vollständige Sperrung der Brücke aus Sicherheitsgründen zwingend erforderlich.

Schiersteiner Brücke vielleicht längerfristig gesperrt

Das Bauwerk musste aus Richtung Wiesbaden und aus Richtung Mainz für Fahrzeuge und Fußgänger gesperrt werden. Die Dauer der Sperrung kann derzeit noch nicht benannt werden.

Massive Verkehrsstörungen

Es muss mit erheblichen Verkehrsstörungen im Großraum Mainz und Wiesbaden gerechnet werden. Auf Mainzer Seite erfolgt die Sperrung der A 643 in Richtung Wiesbaden ab dem Autobahndreieck Mainz. Die Anschlussstelle Mainz-Gonsenheim ist in Richtung Wiesbaden gesperrt.

Am Mombacher Kreisel ist die Auffahrt zur Brücke in Richtung Bingen und in Richtung Wiesbaden ebenfalls gesperrt.
Diese Sperrung betrifft auch den Fußgängerverkehr.

Verkehrsteilnehmern wird empfohlen den betroffenen Bereich zu meiden. Eine Verkehrsführung ist derzeit nur über die A 60 / Weisenauer Brücke zum Mainspitzdreieck möglich. Von dort über die A 60 weiter in Richtung Darmstadt oder über A 671 zur A 66 Richtung Wiesbaden oder Frankfurt. Dem Fernverkehr wird empfohlen über die A 61 in Richtung Süden oder Norden auszuweichen.

Quelle: Polizei Mainz

Auswirkungen weithin spürbar

Die Folgen der Brückensperrung waren auch bis Nierstein und Oppenheim spürbar, wo die dortige Landskronfähre weit über das für den Berufsverkehr übliche Maß hinaus frequentiert wurde. Autos standen vor der Fähre bis auf die B9 an, sodass auch hier der fließende Verkehr beeinträchtigt wurde.

Auf der Fähre mussten zwei Kassierer eingesetzt werden. Wo normalerweise “Dauerkunden” mit Wochenkarten abgeknipst werden, galt es jetzt zahlreiche Autos einzeln abzukassieren.

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Exhibitionist belästigt Frauen in Mainz

Leitartikel, Mainz, Polizei-Meldungen

Dienstag, 10. Februar 2015

Polizei sucht Exhibitionisten.

Bereits am Samstag, dem 7. Februar ereignete sich dieser Vorfall. Gegen 06:45 Uhr zeigte sich ein bisher unbekannter Exhibitionist zwei jungen Frauen in der Neutorstraße/Augustinerstraße.

Der Unbekannte hatte sich den beiden Frauen von hinten genähert, war an ihnen vorbeigegangen und manipulierte hierbei an seinem entblößten Geschlechtsteil. Als eine der jungen Frauen umgehend per Handy die Polizei verständigte, bemerkte dies der Täter und flüchtete. Die Nahbereichsfahndung der Polizei wurde sofort eingeleitet.

Beschreibung des Mannes:

Etwa 28 bis 30 Jahre alt, 160 bis 165 cm groß, normale Statur, dunkle kurze Haare, Dreitagebart. Er trug eine Brille mit schwarzer Umrandung, schwarze Winterjacke mit hellem Fell an der Kapuze, schwarze Hose, vermutlich eine Jogginghose. Er führte einen dunklen Rucksack mit sich. Auffallend war sein beschwingter Gang. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

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Brutaler Dieb will Drohne klauen. (Symbolbild: wikimedia CC-Lizenz)

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Brutaler Drohnen-Dieb in Mainz flüchtet schlussendlich doch ohne Beute

Leitartikel, Mainz, Polizei-Meldungen

Dienstag, 3. Februar 2015

Brutaler Dieb will Drohne klauen. (Symbolbild: wikimedia CC-Lizenz)

Ein unbekannter Täter ging am 2. Februar in ein Elektronikhandelsgeschäft in der Binger Straße, nahm eine Modellflugzeug-Drohne im Wert von 1.200 Euro an sich und verließ das Geschäft ohne zu bezahlen. Ein Mitarbeiter bemerkte dies, ging dem Mann hinterher und sprach diesen an. Dieser wollte aber nicht warten und stieg in den Bus der Linie 6 ein, der Mitarbeiter folgte ihm.

Verfolgung bis auf den Hauptfriedhof in Mainz

Als der Bus an der Haltestelle zur Universität ankam, wollte der Mann diesen verlassen, stieß hierbei den Mitarbeiter frontal gegen den Oberkörper und schlug diesem auf die rechte Hand. Dann flüchtete er über den Hauptfriedhof von der Universität in Richtung Krematorium.

Dieb prügelt brutal auf Verfolger ein

Auf dem Friedhofsgelände hielt er plötzlich an, wartete auf seinen Verfolger, rammte ihn um und, als dieser auf dem Boden lag, schlug er mehrmals auf ihn ein, wobei der Mitarbeiter am Kopf und an der Schulter getroffen wurde. Dann gelang es dem Mitarbeiter, sich in Sicherheit zu bringen.

Der Täter ergriff daraufhin die Flucht und ließ die Drohne auf dem Friedhof zurück. Er rannte in Richtung Untere Zahlbacher Straße. Hier verliert sich die Spur. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum weiteren Fluchtweg bzw. Verbleib des Täters machen können.

Täterbeschreibung:

Ende 20 bis Anfang 30, etwas über 1,73 Meter groß, sehr schlank, Mütze, schwarze Schuhe, schwarze Wolljacke, blaue Jeans, grauen Rucksack
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110

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Polizei erwischt Schläger. (Symbolbild: stock:xchng)

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Mutiger Bürger verfolgt brutalen Schläger und hilft der Polizei

Leitartikel, Mainz, Polizei-Meldungen

Freitag, 30. Januar 2015

Polizei erwischt Schläger. (Symbolbild: stock:xchng)

In Mainz konnte dank eines mutigen Bürgers eine gefährliche Körperverletzung aufgeklärt werden. Am Donnerstag gegen 20:43 Uhr verständigte der Zeuge die Polizei und teilte dieser mit, dass in der Bonifaziusstraße eine Person zusammengeschlagen wurde.

Zeuge folgte dem Täter

Der Täter und eine weitere Person flüchteten in Richtung Hauptbahnhof, wurden jedoch dabei von dem hilfsbereiten Mitbürger verflogt. Der 28-Jährige teilte der Polizei daraufhin mit, dass die beiden männlichen Personen in einen Bus eingestiegen waren und konnte eine genaue Beschreibung der Täter übermitteln. An einer Bushaltestelle konnten die beiden Männer von den Beamten noch im Bus angetroffen werden.

Polizei stellt den Schläger

Einer der Männer gab an, dass es einen Streit zwischen ihm und einer anderen Person gegeben habe, woraufhin er der Mann einen Faustschlag verpasst habe. Am Tatort konnte die verletzte Person jedoch nicht mehr angetroffen werden. Dank des aufmerksamen Zeugen konnte zumindest der Täter ermittelt werden.

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Auch nach Verhaftung renitent. (Symbolbild: stock:xchng)

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Mainz: Randale bis in die Zelle

Leitartikel, Mainz, Polizei-Meldungen

Donnerstag, 29. Januar 2015

Auch nach Verhaftung renitent. (Symbolbild: stock:xchng)

In der Nacht zum Donnerstag kam es vor einer Diskothek in der Holzhofstraße gleich zweimal zu Auseinandersetzungen. Zwei Beamte der Bundespolizei wurden kurz vor 02:30 Uhr auf einen aggressiven 21-Jährigen aufmerksam und wollten ihn kontrollieren. Der aggressive Mann attackierte die Bundespolizisten sogleich körperlich, wodurch diese leicht verletzt wurden.

Randale bis zum Schluss

Ein Türsteher informierte per Notruf die Beamten der Polizeiinspektion 1, die Verstärkung für die beiden Beamten schickten. Als diese eintrafen, lag der Beschuldigte bereits gefesselt am Boden, beleidigte die Polizisten aber massiv und ließ sich nicht beruhigen. Daraufhin wurde er in Gewahrsam genommen und leistete weiterhin erheblichen Widerstand, wobei auch er sich eine leichte Verletzung zuzog.

Etwa zwei Stunden später kam es zu einer weiteren gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen mehreren 20- bis 23-Jährigen. Auslöser war ein Anrempeln, durch den einer der jungen Männer stürzte und eine Frau aus der Gruppe aggressiv auf den Verursacher losging. Er wurde dabei leicht verletzt.

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