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Guntersblum
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Carneval-Verein Guntersblum: Großer Fastnachtsumzug in Guntersblum

Fastnacht, Guntersblum, Leitartikel

Dienstag, 10. Februar 2015

Fastnachtsumzug in Guntersblum

Bald ist es wieder soweit. Hier alles Wissenswerte, kompakt zusammengefasst!

Beginn: Sonntag, 15. Februar 2015 um 13:33 Uhr.
Aufstellung: Brunhildstraße, Strengelweg, Götzenstraße) um 13:00 Uhr
Zugstrecke: Alsheimerstraße, Promenade, Nordhöferstraße, Eimsheimerstraße, Hauptstraße, Julianenstraße, Marktplatz, Kirchstraße, Hauptstraße, Promenade, Bleichstraße – Wir bitten Anwohner sowie Gäste nicht auf der Zugstrecke zu parken! Vielen Dank!

Toiletten-Standorte: Ecke Brunhildstraße/Strengelweg (Bolzplatz), Götzenstraße an der Grundschule, Marktplatz, am und im Dorfgemeinschaftshaus
Auflösung: ab der Kreuzung Bleichstraße/Mühlstraße (ehem. HL-Markt)
Zugordnung: Freiwillige Feuerwehr Guntersblum
Zugleitung: Zugmarschall Hermann Frey
Moderation des Umzugs: Die einzelnen Zugnummern werden am Marktplatz begrüßt und vorgestellt.

Prämierung der schönsten Beiträge: Wie schon in den letzten Jahren werden die schönsten Umzugsbeiträge vom CVG prämiert. Es gibt Pokale und Geldpreise für den schönsten Wagen und die schönste Fußgruppe. Eine unabhängige Jury wird die Bewertung auf der Zugstrecke vornehmen. Die Gewinner werden während des Umzugs am Marktplatz bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Abschlussparty

Nach dem Umzug, närrisches Treiben im und am Dorfgemeinschaftshaus. Die Halle ist geöffnet, für Musik, Speisen und Getränke sorgt der Sportverein Guntersblum. EINTRITT FREI!

Zugplakettche: Zur Finanzierung des Umzugs verkaufen wir auch in diesem Jahr wieder einen Pin zum Preis von 2 €. Erhältlich ist das begehrte Sammlerobjekt in den Verkaufsstellen Rheinhessenweinladen (Julianenstraße 42 in Guntersblum), Bäckerei Reuther (Kirchstraße 3 in Guntersblum), Haushaltswaren Guckert (Hauptstraße 55 in Guntersblum) und Marie’s Scheune (Kesselgasse 5 in Alsheim).

Selbstverständlich bekommt man die Pins auch an den Sitzungen und am Umzug durch unsere Plakettenverkäufer. Am Ende der Kampagne nehmen die durchnummerierten Kärtchen der Pins an einer großen Verlosung teil. Die Gewinn-Nummern werden anschließend in der Presse veröffentlicht. Es gibt mehrere Preise zu gewinnen. Als 1. Preis winken zwei Eintrittskarten für eine CVG-Sitzung der nächsten Kampagne, inklusive Pausenempfang sowie ein Orden der Saison. Viele weitere Informationen gibt es auf www.cvg-helau.de

Kampagnenabschluss mit Heringsessen

Am Aschermittwoch (18. Februar) findet um 19:30 Uhr die Kampagnenabschlussbesprechung mit dem traditionellen Heringsessen im Dorfgemeinschaftshaus statt. Wir möchten dann gemeinsam die vergangene Kampagne betrachten und Manöverkritik halten. Zum Selbstkostenpreis von 5 Euro pro Person, gibt es Essen und Trinken in Hülle und Fülle.
Bitte meldet euch bei Tanja Reinhard (Tel. 06249-674792) an! Danke! Wer um 18:00 Uhr schon Zeit hat, darf gerne beim Abbau der Saaldeko im DGH helfen!

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Elektrofähre soll 2016 über den Rhein zum Kühkopf schippern

Guntersblum, Leitartikel, Tourismus

Freitag, 6. Februar 2015

Die Chancen steigen, dass es zum Rheinhessen-Jubiläum 2016 wieder eine feste Fährverbindung von Guntersblum zum Kühkopf gibt. Und wenn es nach dem frisch gegründeten Förderverein geht, wird es ein echtes Novum werden: die erste Elektrofähre, die regelmäßig über eine europäische Wasserstraße schippert. Dafür ist der „Verein zur Verbindung der Kulturlandschaften Altrhein und Insel Kühkopf“ mit seiner Vorsitzenden Claudia Bläsius-Wirth seit seiner Gründung im Dezember fleißig am Arbeiten. Und es geht voran.

Ein Überblick:
Das Schiff: „Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen konnten wir nicht die alte Fähre anstreichen und wieder auf den Rhein setzen“, sagt Bläsius-Wirth. Ein Solarfahrzeug schied wegen Havariegefahr aus. Deshalb hat der Verein mit dem Gastronomie-Betreiber am linksrheinischen Fähranleger einen ökologisch-innovativen Plan geschmiedet: Das Haus soll ein Solardach bekommen, die Elektrofähre dort „aufgetankt“ werden. 80 000 Euro zusätzlich würde das kosten, aber für Bläsius-Wirth wäre es gut angelegtes Geld: „Photovoltaik rechnet sich immer noch, so lange der Eigenverbrauch durch die Gastronomie entsprechend hoch ist.“ Der 12,50 Meter lange Katamaran würde mit Batterien betrieben und könnte rund 35 Personen plus Fahrräder pro Fahrt mitnehmen. Konzipieren soll das völlig neuartige Schiff die Hamburger iYacht GmbH.

FÄHRTAGE 2015 Eine Kühkopffähre verkehrt in diesem Jahr an folgenden Tagen:
26. April (Leininger Markt, Guntersblum)
1. Mai (Frühlingsfest auf dem Hofgut Guntershausen).
23. August (Kellerweg-Fest, Guntersblum)
20. September (Kelterfest auf dem Hofgut Guntershausen).
11. Oktober (Guntersblumer Forum Vinum)

 

 
Die Organisation: Bläsius-Wirth schwebt vor, dass die Fähre von einer Besitzgesellschaft der Verbandsgemeinde Rhein-Selz angeschafft wird, die sie an eine noch zu gründende Genossenschaft „Rheinfähre Kühkopf e G“ weitergibt. Diese soll für das operative Geschäft einen Dienstleistungsvertrag mit einem Betreiber schließen. Der ist bereits gefunden: Der Lampertheimer Fährbetreiber Werner Reuters würde mit einer eigenen „Aquarius KG“ am Kühkopf einsteigen. „Wir möchten keinen Zweckverband bilden, weil dieser private Investoren und Gewerbetreibende ausschließen würde“, erklärt Bläsius-Wirth. „Die Gebietskörperschaften sind in der Genossenschaft vertreten, aber der öffentlichen Hand entsteht so kein Risiko aus dem laufenden Geschäft.
Die Kalkulation: Bei rund 90 Fährtagen pro Jahr und täglich hundert Passagieren würde die Fähre – bei einem Gesamtetat von 60 000 Euro – einen Zuschuss von knapp 11 000 Euro benötigen, rechnet Bläsius-Wirth vor. Bei 130 Passagieren stünde schon ein ganz kleines Plus im Businessplan.
Die Finanzierung: Die VG hat im Etat 350 000 Euro eingestellt – also fast genau jene 355 000 Euro, die für Anschaffung des Bootes und Umbau der Anlieger nötig sind. Unabhängig davon, betont Bläsius-Wirth, „steht unsere Finanzierung, wir haben die nötige Sicherheit“. 200 000 Euro sollen aus der öffentlichen Hand und Fördertöpfen kommen, der Kreis Mainz-Bingen hat 50 000 Euro zugesagt. Auch aus den Kreisen Alzey-Worms und Groß-Gerau gebe es positive Signale, bei beiden Landesumweltministerien wird der Förderverein demnächst vorstellig. Rund 10 000 Euro netto wurden bei den Fährtagen 2014 eingesammelt, ein regionaler Energieversorger ist mit 50 000 Euro im Boot.
Die zur Gesamtsumme von 355 000 Euro dann noch fehlenden 95 000 Euro will Bläsius-Wirth bei Sponsoren einsammeln und hofft dabei unter anderem auf Fraport: „Sie waren sehr interessiert und haben uns für dieses Jahr noch einmal eingeladen.“ Der Flughafenbetreiber hatte bereits das Infozentrum Schatzinsel auf dem Kühkopf unterstützt.
Der Zeitplan: Im dritten Quartal 2015 soll der Projektauftrag für die Fähre an die iYacht GmbH erteilt werden und der Bau im letzten Quartal beginnen. Damit es 2016 auch wirklich heißen kann: „Schiff ahoi!“ Mit Sonne im Tank… Text: Ulrich Gerecke / Fotos: IG Fähre

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Offener Brief des Freundeskreis Saulxures-lès-Nancy- Guntersblum

Allgemein, Guntersblum, Politik & Gesellschaft

Samstag, 24. Januar 2015

Liebe Freunde aus Saulxures-lès-Nancy,

hiermit bekunde ich im Namen des Partnerschaftsausschusses, des Freundeskreises und aller Freunde in Guntersblum unsere aufrichtige Anteilnahme an den Ereignissen der letzten Tage in Paris. Hier in Guntersblum sind wir bestürzt über die Attentate und die Geiselnahmen, die in der Hauptstadt des Hexagons stattgefunden haben.

Die Attentate gegen die Zeitschrift “Charlie hebdo” und die Polizisten sowie die Geiselnahmen, die in Paris stattgefunden haben, sind barbarische, unmenschliche und abscheuliche Akte. Es sind Angriffe gegen die Menschlichkeit, vor allem gegen die Meinungs- und Pressefreiheit, die für unsere westlichen Kulturen so wichtig, ja sogar unverzichtbar sind.

Die Versammlungen von rund 1,5 Millionen Menschen in Paris bzw. von rund 3 Millionen Menschen in ganz Frankreich haben die Solidarität von Menschen jeglicher Herkunft, religiöser Überzeugung und jeglichen Geschlechts gezeigt. In diesem Geiste der Solidarität sind wir bestrebt darin, unsere Partnerschaft zwischen den Gemeinden Saulxures-lès-Nancy und Guntersblum zu vertiefen, indem wir weiterhin Begegnungen ermöglichen, die neue Freundschaften zwischen unseren Bürgern ermöglichen.

Herzlichst

Dr. Andrea Seilheimer
für den Partnerschaftsausschuss
für den Freundeskreis Saulxures-lès-Nancy- Guntersblum

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Es tut sich was in Sachen Kühkopf-Fähre

Aus den Vereinen, Guntersblum, Tourismus

Samstag, 24. Januar 2015

Der Einladung der IG Kühkopf-Fähre folgten am 11.12.14 mehr als 20 Personen und wurden Gründungsmitglieder des “Verein zur Verbindung der Kulturlandschaften Altrhein und Insel Kühkopf” kurz: “Förderverein” genannt. Mentor und Hausherr der Domäne, Oppenheim, spannte den Bogen vom ehem. Guntersblumer Grund und Boden zum heutigen Erlebniszentrum auf dem Kühkopf. “Positive Entwicklung für Rheinhessen geht nur mit Weinbau und Tourismus Hand in Hand”, so Otto Schätzel. Bernd von Seelen, ehem. Chef des Touristikvereins der VG Guntersblum, leitete die Versammlung und mit jeweils einstimmiger Wahl kann folgendem Vorstand herzlich gratuliert werden: Vorsitzende Claudia Bläsius-Wirth, Stellvertr. Hans-Jürgen Haas und Dirk Weißbach, Kassiererin Heike Willius, Stellv. Gunther Hiestand, Schriftführer Bardo Kraus (Kreise AZ-WO+MZ-BNG, Stellv. Rudi Felgner, Pressewartin Kathrin Maiorana und die Beisitzer Jörg Hartung (Hofgut+Kreis Groß-Gerau), Tobias Bieker (VG Rhein-Selz), Otto Schätzel, Reiner Schmitt, Thomas Zimmer. Kassenprüfer Rainer Richter, Christian Winkler u. Stellv. Sigrid Krebs. Naturschutzgebiet Kühkopf und das Rad- und Wanderland Geopark Odenwald-Bergstraße verbinden sich mit Wein, Erlebnis, Kultur und Rad-und Wandern in Rheinhessen z.B. dem Altrheinerlebnisweg und dem Rheinterrassenweg. Die Geburtsstunde einer der wenigen Vereine, die länder- und kreisgrenzendübergreifend für Heimat- und Kulturpflege einstehen. Fünf Aktionstage in 2015 und im rhh. Jubiläumsjahr 2016 soll die Kühkopf-Fähre mit innovativer Elektromobilität endlich fahren – fördern Sie mit – Beitrittserklärungen (30€ M-Beitrag) auf www.kuehkopf-faehre.de, Claudia Bläsius-Wirth 06249/908090 und bei allen Vorstandsmitgliedern.

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Groove Jazz Fanatics

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Groove Jazz Fanatics im Museumskeller Guntersblum

Guntersblum, Kultur, Leitartikel

Donnerstag, 15. Januar 2015

Groove Jazz Fanatics

In Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Rheinhessen e.V. präsentiert der Kulturverein Guntersblum am Freitag, 23. Januar 2015, 20 Uhr, das Wiesbadener Jazztrio “Groove Jazz Fanatics“. Das Trio um den Pianisten Andreas Hertel, der bereits 2014 mit seinem Trio Tea for Three im Guntersblumer Kleinkunstkeller erfolgreich gastierte, präsentiert facettenreiche Clubmusik, die zwischen Jazz, Soul, Gospel und Lounge-Sound angesiedelt ist. Selten gehörte Soul-Jazz-Nummern und eigene Stücke verschmelzen durch den warmen Fender Rhodes E-Piano-Klang, den sonoren E-Bass von Joey Becker und das groovende Schlagzeug des aus Österreich stammenden Schlag-zeugers Johann Tiefenthaler zu einem Bandsound aus einem Guss.

Klang aus einem Guß

Soulige, mitreißende Grooves, eingängige, hitverdächtige Melodien, virtuose und gefühlvolle Improvisationen – sprühend vor Spielfreude begeistert dieses Trio sein Publikum. Wer bisher glaubte, kein Jazzfan zu sein, der wird es spätestens nach einem Konzert mit den Groove Jazz Fanatics, denn ihre Musik geht direkt ins Gefühl – und in die Beine. Kein Wunder, denn hier sind drei absolute Profi-Musiker mit langjähriger Bühnenerfahrung am Werk. Inspiriert vom Soul-Jazz der 60er und 70er Jahre, hat das Trio inzwischen seinen eigenen Stil gefunden und präsentiert ein höchst abwechslungsreiches Programm mit einer Vielzahl an Stimmungen vom relaxten Lounge-Feeling über verträumte Gospel-Balladen bis zu fetzigen Abgehnummern.

Das Trio:

Andreas Hertel – E-Piano, Jazzpianist und Komponist, veröffentlichte CDs mit Eigenkompositionen und Standards. Konzerttätigkeiten mit Andreas Hertel Quintett, “Tea for Tree”, A.H.-Trio, etc und als Solo-Pianist. Er ist Autor der Lehrwerke “Let’s Play Jazz” und “Easy Going”, Mitautor in deutschen Jazz-Real-Book “The Germam Book Vol. 1″.

Joey Becker – E-Bass, E-Bassist und Instrumentalpädagoge. Gefragter Sideman in der Frankfurter bzw. Rhein-Main-Szene in Jazz-, Rock- und Pop-Bands. Unterrichtstätigkeit und eigene Band-Projekte wie z.B. „Gentle Noise“, Duos mit Gitarre bzw. Saxophon und Solo-Programm für 6-saitigen E-Bass.

Johann Tiefenthaler – Schlagzeug, Studium Schlagzeug an der Musikhochschule Wien, Unterrichtstätigkeit als Schlagzeuglehrer, Konzerttätigkeiten mit „Groove Jazz Fanatics“ sowie Drummer in der Pop/Rock-Band „No Harvest“.

Karten für dieses vielversprechende Konzert gibt es ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de, im Geschenkladen von Christine Scholz oder beim Jazzclub Rheinhessen unter www.Jazzclub-Rheinhessen.de. Der Eintritt kostet 10 Euro. Eintritt ist ab 19 Uhr.

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Das Theater Vino Spendable schlägt wieder zu

Allgemein, Alsheim, Ausgeh-Tipps, Guntersblum, Kultur, Menschen in Rheinhessen, Termine

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Kartenvorverkauf für 2015 gestartet

Von hinten nach vorne, von links nach rechts:
Doris Ackermann (Gimbsheim), Martina Hofmann (Hamm)
Ralf Gradinger (Guntersblum), Will Schuppert (Guntersblum), Thomas Hofmann (Hamm)
Sabine Gradinger (Guntersblum), Heiko Strub ( Guntersblum)
Dagmar Steyer (Osthofen), Ines Kiene (Eich)

Nach dem riesigen Erfolg in 2014 mit der Komödie „Kein Mann für eine Nacht“, mit insgesamt fünf ausverkauften Veranstaltungen, startet das Ensemble jetzt mit ihrem neuen Stück „Familie Backes – Zimmer frei!“ in die Saison 2015. Das Theater Vino Spendable ist eine vor zwei Jahren gegründete Laienschauspielgruppe, die sich zur Aufgabe gemacht hat, unterhaltsames Theater in unserer rheinhessischen Region mit einem guten Zweck zu verbinden. Von jeder verkauften Karte (11,– € im Vorverkauf) gehen 3,– € an einen gemeinnützigen Zweck im Ort der Veranstaltung. So konnten in diesem Jahr über 1.000,– € an die Sommer-Ferien-Spiele in Alsheim und über 1.100,– € an den evang. Diakoniefond in Guntersblum gespendet werden. Initiatorin und Spielleiterin Sabine Gradinger sagt: „Wir waren überwältigt von dem großen Erfolg mit unserem ersten Stück, alle sind hoch motiviert, die Truppe ist einfach ein super Team, wir freuen uns riesig auf die nächste Saison.“. So haben sich wieder neun lokale Spieler und Spielerinnen ans Werk gemacht und seit diesem Sommer wird eifrig und mit viel Spaß für das neue Stück geprobt. Die Spieler/innen kommen aus Osthofen, Eich, Gimbsheim, Hamm und Guntersblum, gespielt wird in einer Mischung aus hochdeutsch und lokalem Dialekt. Die neue Komödie in 3 Akten „Familie Backes – Zimmer frei!“ ist aus dem wahren Leben gegriffen und wird den Zuschauern auf lustige Art und Weise den Ehealltag widerspiegeln. Worum geht es in dem Stück? Ehepaar Backes, deren Kinder jetzt aus dem Haus sind, gerät in Geldnöte und muss die beiden freigewordenen Kinderzimmer an Fremde vermieten. Zwei sehr unterschiedliche Männer, beide in Scheidung lebend, werden die neuen Untermieter bei Backes. Deren Noch-Ehefrauen lassen sich rechtlich vertreten und haben das Ziel, dank ihrer gemeinsamen Anwältin, das Meiste rauszuholen. Die Ehemänner jedoch geniessen ihre neu gewonnene Freiheit, jeder eben so auf seine Art, Herr Backes profitiert natürlich davon. Frau Backes, die herrschende Mutter der Kompanie, versucht alles in ordentlichen Bahnen zu halten. Das letzte im Haus wohnende Kind der Backes, die clevere Tochter Lilly, weiß sehr wohl, wie sie all die Turbulenzen nutzen kann, um endlich den heiß begehrten Postboten, genannt „Päckchen“, für sich zu gewinnen. Es kommt zu reichlich deftig und amüsanten Wortgefechten zwischen den Geschlechtern aller Altersklassen, die Beziehung „Mann – Frau“ wird mal richtig ans Tageslicht geführt.
Auf die Frage hin, was das Theater Vino Spendable denn so besonders macht und was ihr Wunsch ist für die neue Saison, meint Sabine Gradinger: „Ich glaube wirklich Besonders bei uns, ist einfach das Team in sich selbst und die Gabe, Rollen mit den richtigen Personen zu besetzen. Wir sind so eine tolle Gemeinschaft, die mit absoluter Leidenschaft, Professionalität und großem Spass an die Sache rangeht, Lebenspartner mit einbezieht und uns so zu einem großem Team hat wachsen lassen, was anpackt und dabei ist, wo Hände benötigt werden. Für das kommende Stück sind die Rollen mal wieder so optimal besetzt, manchmal könnte man meinen, das Stück wurde für genau diese Menschen geschrieben! Für die neue Saison und unsere lustige Komödie wünsche ich uns vor allem ein spaß-bereites Publikum, das mitmacht und lacht; offen ist, das alltägliche, eigene Eheleben auch mal auf die Schippe zu nehmen und mit seiner Eintrittskarte darüber hinaus einen Beitrag leistet für soziale Projekte in unserer Region. Ich persönlich finde, das ist übrigens auch ein tolles Weihnachtsgeschenk und die Möglichkeit, mit Familie, Freunden und Mitarbeitern oder Kollegen, einen unterhaltsamen Abend zu gestalten. Unsere Veranstaltungen sind durch örtliche Vereine bewirtet und geben somit die Gelegenheit sich vor, während und nach der Veranstaltung bei kleineren Snacks und Getränken mal richtig auszutauschen. Wir freuen uns sehr auf unsere Zuschauer, das Lampenfieber glüht bereits auf Hochtouren, das neue Stück ist einfach klasse“
Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen, Aufführungstermine sind wie folgt, freie Sitzplatzwahl, Einlass 60 Minuten vor Spielbeginn:
Samstag, 28. Februar 2015 (19 Uhr) und Sonntag, 1. März 2015 (17 Uhr) in Guntersblum im evang. Gemeindehaus
Samstag, 7. März 2015 (19 Uhr) und Sonntag, 8. März 2015 (17 Uhr) in Alsheim im Dorfgemeinschaftshaus

Vorverkaufsstellen:
Guntersblum: Haushaltswaren und Geschenke, A. Guckert sowie Weingut Strub
Alsheim: KFZ Handel Daubermann und Ortsgemeindeverwaltung Alsheim
Sowie telefonisch bei der Spielleitung Sabine Gradinger unter 0151 / 16 77 77 22

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Weihnachtsmarkt 2014 in Guntersblum

Allgemein, Aus den Vereinen, Ausgeh-Tipps, Guntersblum, Termine, Weihnachtsmärkte Rheinhessen

Freitag, 14. November 2014

Wenn sich am Freitag vor dem ersten Advent die schweren Tore des Leininger Schlosses öffnen…

…dann beginnt wieder einer der schönsten Weihnachtsmärkte in unserer Region.

 

Umrahmt von den historischen Gebäuden des Neuen Leininger Schlosses hat der Guntersblumer Weihnachtsmarkt ein ganz besonderes Ambiente. Diese einzigartige Atmosphäre begeistert schon seit 2001 Gäste aus nah und fern.

In diesem Jahr freuen sich wieder fast 30 Aussteller und Vereine auf Ihren Besuch an den Ständen. Adventskränze, Kerzen und Mistelzweige und andere weihnachtliche Accessoires, selbst hergestellte Dekorationen aus verschiedenen Materialien, Tee, Schmuck und Seifen, Waffeln, Crepes und weihnachtliche Backwaren – hier finden Sie alles für den festlichen Auftakt zur Weihnachtszeit. Lassen Sie sich verzaubern von der romantischen Stimmung dieses einzigartigen Weihnachtsmarktes. Wer vom Herumstöbern kalte Füße bekommen hat, kann sich an Glühwein, heißem Kirsch- oder Apfelwein, Feuerzangenbowle und Punsch aufwärmen und mit Grillspezialitäten, Kartoffelpuffer und vielem mehr ist auch für die Verpflegung der Besucher gesorgt.

Live Musik auf dem Guntersblumer Weihnachtsmarkt 2014 – Teil 1

Nachdem 2011 erstmals anlässlich des Jubiläums 10 Jahre Weihnachtsmarkt im Schloss eine Live Band am Freitagabend auf dem Weihnachtsmarkt gespielt hat, ist dies mittlerweile fast schon Tradition. In diesem Jahr wird Chuck Jones  ab 19 Uhr die passende Musik zur Einstimmung auf die Adventszeit beisteuern. Hinter dem geheimnisvollen Namen verbergen sich Sabine Mathes, Jochen Günther und Alex Scholtes. Die musikalische Bandbreite der drei regional  bekannten Musiker erstreckt sich von Chuck Berry bis Norah Jones, für den Weihnachtsmarkt natürlich ergänzt durch rockige bis besinnliche Weihnachtshits. Diese Mischung wird sicher auch in diesem Jahr wieder die Gäste des Guntersblumer Weihnachtsmarktes begeistern!

Live Musik auf dem Guntersblumer Weihnachtsmarkt Teil 2

Am Samstag bringt traditionell wieder der Musikverein St. Julianen dem Nikolaus ein Ständchen auf dem Guntersblumer Weihnachtsmarkt. Obwohl die Musiker  jedes Jahr am Sonntag nach dem Weihnachtsmarkt um 17Uhr ihr großes Adventskonzert in der evangelischen Kirche spielen, lassen sie es sich nicht nehmen, quasi zwischen Generalprobe und Konzert die Besucher des Weihnachtsmarktes mit stimmungsvoller Weihnachtsmusik zu verwöhnen.

Am Samstag kommt der Nikolaus

Was wäre ein Weihnachtsmarkt ohne den Nikolaus? Auf dem Guntersblumer Weihnachtsmarkt ist der Nikolaus immer gerne zu Gast — wie er in seinem großen Buch sieht, gibt es bei uns auch besonders viele liebe Kinder und seine Rute hat er bis jetzt noch nie gebraucht! Wenn es also am Samstag dunkel wird, kommt sicher wieder der Nikolaus, der wie immer Geschenke für die kleinen Gäste des Guntersblumer Weihnachtsmarktes in seinem großen Sack hat.

NIKOVINUM Wein & Nikolaus

Am Samstag um 18 Uhr lädt die Kultur-und Weinbotschafterin Claudia Bläsius-Wirth und der Guntersblumer Gästeführer Peter Muth ein zu einer etwas anderen Führung durch den alten Ortskern mit anschließender Weinprobe im Keller 90 unter dem Motto Wein & Farbe. Sie kennen Guntersblum –  nicht aber so, wie wir es Ihnen gerne zeigen möchten. Wir beschreiten Wege mit einem bunten Leitfaden von Farben als Beleuchtungen. Im Kellerweg erwartet Sie eine wunderbare Illumination des Weingartens und eine Weinprobe mit sensorisch differenzierter Wahrnehmung unter dem Einfluss des Lichts – WEIN & FARBE – lassen Sie sich darauf ein – Willkommen. Anmeldungen zum NIKOVINUM unter 0 62 49 – 90 80 90; Kosten für die Führung inkl. Weinprobe: 5,00€

Weitere Infos unter Tel. 06249/803456
Die Guntersblumer Gewerbetreibenden freuen sich auf Ihren Besuch!

     

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Ortsgemeinde Guntersblum ehrt international prämierte Weingüter

Guntersblum, Leitartikel, Weinbau & Weinkultur

Freitag, 14. November 2014

Ortsgemeinde Guntersblum ehrt international prämierte Weingüter.

„Wir Guntersblumer sind stolz und glücklich, mit dem Rheinterrassenhof Janß und dem Deutschherrenhof Frey zwei international ausgezeichnete Weingüter vor Ort zu haben“ , erklärte Ortsbürgermeister Reiner Schmitt beim offiziellen Empfang der AWC-Vienna-Preisträger im Guntersblumer Rathaus.

Mit ihm freuten sich die Beigeordneten Claudia Bläsius-Wirth, Nadine Neumer und Dr. Andrea Seilheimer sowie der Vorsitzende des Guntersblumer Verkehrsvereins Klaus Börner über das erfolgreiche Abschneiden von Petra und Wolfgang Janß und Karen und Ulrich Frey.

Mit ihren Weinen haben die Guntersblumer Jungwinzer 2014 bei der größten, weltweit anerkannten Weinprämierung, der AWC Vienna, in den Kategorien Riesling trocken und Sauvignon blanc Spitzenplätze belegt. Wie bereits berichtet, erzielten der Rheinterrassenhof mit seinem Riesling trocken international den 1. Platz, der Deutschherrenhof Frey belegte mit seinem Sauvignon blanc hinter einem Weingut aus Neuseeland den 2. Platz.

Damit setzten sich die Guntersblumer Winzer bei der Blindverkostung in Wien insgesamt gegen 12.352 Weine von 1885 Produzenten aus 40 Ländern und 5 Kontinenten durch.

Natürlich ließen es sich die Sieger nicht nehmen, ihre prämierten Weine im Rathaus zu kredenzen. Anschließend erfolgte der Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde.

 

Empfang im Dorfgemeinschaftshaus am 22. November 2014

Wer sich dem Rheinterrassenhof und dem Deutschherrenhof persönlich verbunden fühlt und den AWC-Siegern gratulieren möchte, hat dazu am Samstag, den 22. November 2014 ab 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Guntersblum Gelegenheit. Zu diesem Empfang laden die Ortsgemeinde, der Verkehrsverein sowie die ausgezeichneten Weingüter alle Wein-Interessierten herzlich ein.

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Guntersblumer Weingüter in Wien mit AWC VIENNA Throphies international ausgezeichnet

Guntersblum, Leitartikel, Rheinhessen kulinarisch

Freitag, 31. Oktober 2014

- Rheinterrassenhof und Deutschherrenhof überzeugten bei der AWC Vienna 2014 mit Spitzenweinen -
Als letzten Sonntag das Wiener Rathaus wieder einmal zum Mittelpunkt der internationalen Wein-Welt avancierte, befanden sich unter den mehr als 3000 geladenen Gästen auch die Guntersblumer Winzer Petra und Wolfgang Janß (Weingut Rheinterrassenhof) sowie Karen und Ulrich Frey (Weingut Deutschherrenhof Frey).

Sie hatten sich im Frühjahr dazu entschlossen, mit einer Auswahl ihrer Weine an der größten offiziell anerkannten Weinbewertung der Welt, der AWC Vienna, teilzunehmen.

„Bei der AWC Vienna werden die Weine von einer Jury bestehend aus nationalen und internationalen Önologen, Weinanalytikern, Sommeliers, Gastronomen, Fachhändlern und Fachjournalisten anonym in Einzelkosterkabinen verkostet,“ erklärt Wolfgang Janß. „Die bekannt strengen Verkostungsrichtlinien und das hohe Niveau dieses Wettbewerbs sind für uns eine große Herausforderung“, ergänzt Ulrich Frey.

In 2014 wurden 12.352 Weine von 1885 Produzenten aus 40 Ländern und 5 Kontinenten beim Wettbewerb eingereicht, ein neuer Weltrekord. Damit befanden sich die beiden Guntersblumer Weingüter in bester internationaler Gesellschaft.
Dass sie trotz der Vielzahl der Konkurrenten am Ende mit ihren Weinen zu den Bestplatzierten dieses internationalen Wettbewerbs zählen, macht beide Winzer besonders stolz.

Petra und Wolfgang Janß (Rheinterrassenhof) erhielten für ihren Riesling Guntersblumer Himmelthal trocken 2012 nicht nur eine Gold-Medaille, sondern wurden in der Kategorie Riesling sogar Trophy-Sieger.
Karen und Ullrich Frey (Deutschherrenhof) bekamen ebenfalls für ihren Sauvignon Blanc Guntersblumer Steinberg 2013 trocken eine Gold-Medaille und belegten nur knapp hinter einem Weingut aus Neuseeland den zweiten Trophy-Platz.

Bürgermeister Reiner Schmitt und Klaus Börner, Vorsitzender des Verkehrsvereins Guntersblum, ließen es sich nicht nehmen, den Guntersblumer Siegern unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus Wien persönlich zu gratulieren.

Der lange Weg zur AWC Vienna Trophy

Dabei erklärten die glücklichen Gewinner die für Laien komplizierten Regeln des Wettbewerbs.

Zunächst werden die Weine blind verkostet und dabei mit Punkten bewertet. Die besten Weine einer Kategorie erhalten jeweils Gold-Medaillen. Nur die mit einer Gold-Medaille ausgezeichneten Weine mit den höchsten Punktzahlen schaffen es in die Finalverkostung, das Master-Tasting.
In diesem Jahr waren es in der Kategorie Riesling 20, in der Kategorie Sauvignon blanc 14 Finalisten.
Unter diesen erlesenen Weinen werden dann die Gewinner der AWC Vienna Trophys ermittelt.
„Es ist also ein langer Weg zur international erfolgreichen Wein- und Winzer-Elite, den sich unsere beiden Guntersblumer Weingüter hart erarbeitet haben und auf den sie mit Recht stolz sein dürfen“, resümiert Bürgermeister Reiner Schmitt.

„Dass sie sich dabei nicht nur mit den jeweiligen Sieger-Weinen von der internationalen Konkurrenz abheben, sondern auch durch die Qualität ihrer übrigen in den Wettbewerb gestellten Weine überzeugen, darf dabei nicht vergessen werden“, betont der Verkehrsvereinsvorsitzende und Weinliebhaber Klaus Börner.
Die sechs besten Weine eines jeden teilnehmenden Weingutes wurden von der AWC mit Punkten bewertet und je nach Summe dieser Bewertungspunkte erfolgt die Sterne-Klassifizierung der Weinbaubetriebe.
Der Rheinterrassenhof zählt dieses Jahr zu einem von 30 weltweit von der AWC Vienna mit 3 Sternen ausgezeichneten Weingütern. Der Deutschherrenhof Frey folgt mit 2 AWC-Vienna Sternen und gehört damit aktuell zu den 100 besten Weinbaubetrieben international.

 

 

 

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Guntersblumer Winzer präsentieren Spitzenweine

Guntersblum, Leitartikel, Weinbau & Weinkultur

Mittwoch, 15. Oktober 2014

  • Forum Vinum am 12. Oktober im Dorfgemeinschaftshaus mit großer Resonanz –

Das Forum Vinum im Gemeindehaus.

Sieben Winzer aus Guntersblum hatten gemeinsam mit dem Verkehrsverein zu einer Weinprobe der besonderen Art geladen. Das 4. Forum Vinum im Guntersblumer Dorfgemeinschaftshaus war bis auf den letzten Stehplatz mit weininteressierten Gästen gefüllt.

Auch Landrat Claus Schick sowie Isabelle Willersinn, die rheinhessische Weinkönigin, zählten zu den Besuchern, die der Verkehrsvereinvorsitzende Klaus Börner begrüßen durfte.

Auch Landrat Claus Schick ist zu Gast.

Isabelle Willersinn freute sich nicht nur auf diesen Nachmittag und die besonderen Weine, sondern teilte dem weininteressierten Publikum auch gleich mit, dass alle auf einen tollen Jahrgang 2014 gespannt sein dürfen. Dies stehe schon jetzt fest.

Landrat Claus Schick bekannte sich in seiner Begrüßung öffentlich als  Weinfreund, der immer wieder gerne zum Forum Vinum komme. Außerdem wolle er den Winzern Mut machen und ihnen für ihr Durchhaltevermögen danken. Es sei richtig, Flagge zu zeigen. Guntersblum sei eine Weinbaugemeinde mit herausragenden Weinen.

Klaus Börner, der Vorsitzende des Verkehrsvereins, freute sich, bei seiner Begrüßung auch gleich den Beweis dafür antreten zu können. Das Guntersblumer Weingut „Deutschherrenhof Frey“ wird am 26. Oktober 2014 in Wien für seinen 2013er Sauvignon Blanc von der AWC Vienna, der größten offiziell anerkannten Weinbewertung der Welt, ausgezeichnet werden. Damit zählt der 2013er Sauvignon Blanc vom Deutschherrenhof weltweit (!) zu den drei besten seiner Art. Bis zu Verkündung am 26.Oktober im Wiener Rathaus bleibt jedoch ungewiss, ob das Weingut mit Familientradition den ersten, zweiten oder dritten Platz belegen wird.

Beste Lagen werden zum probieren angeboten.

Forum Vinum verbindet

Dass sich das Forum Vinum mit seinen rund einhundert prämierten Rot- und Weißweinen in kürzester Zeit auch über die Grenzen Rheinhessens einen Namen gemacht hat, bewiesen die vielen Besucher auch aus dem benachbarten Hessen.

Dazu zählten an diesem Oktober-Sonntag auch der Schwalbacher Weinfreund und – kenner Karlheinz Haubs. Aus der Beilage im Wiesbadener Kurier erfuhr er vom Forum Vinum. Spontan entschloss er sich, nicht zum nahegelegenen Schloss Johannisberg zur Weinprobe zu fahren, sondern den Rhein zu überqueren und den Guntersblumer Winzern einen Besuch abzustatten.

Wein, so Haubs, sei eine unerhört vielfältige und spannende Sache. Seine Entscheidung für das Forum Vinum habe er in keiner Weise bereut. Abgesehen davon, dass es für ihn immer wieder lohnend sei, am „burgenlosen“ Teil des Rheins unterwegs zu sein, habe er durch das Forum Vinum die Möglichkeit, unbekannte Winzer und ihre hervorragenden Weine zu entdecken. Besonders die Vielfalt der rheinhessischen Weine hat es ihm angetan. Auch zum Berufsstand der Winzer hat er eine klare Position. Dieser sei, im Unterschied zu den meisten Berufen, geprägt von Leidenschaft und Liebe. Und das mache sich in den Weinen bemerkbar, wie er immer wieder feststellen könne – so auch in Guntersblum.

Zum Abschied verriet er mit einem Augenzwinkern sein Motto „Ein Leben ohne Wein ist möglich, aber nicht sinnvoll.“

Es ist wohl auch dieses Motto, das alle Weinforum-Aktiven immer wieder antreibt.

Für ihr großes Engagement dankte Klaus Börner allen Beteiligten. Von den Vorbesprechungen bis zum eigentlichen Weinforum seien alle mit Begeisterung dabei. Selbst wenn man – wie in diesem Jahr – bis in die späten Stunden des Samstagabends aufgebaut habe, sei die Zusammenarbeit und die Stimmung immer gut.

Möglich sei das Weinforum allerdings nur dank der Unterstützung durch Sponsoren. In diesem Zusammenhang dankte er besonders dem Alzeyer Energieversorger e-rp, der Volksbank Alzey-Worms, der Sparkasse Mainz, den Firmen Deimel Dach und H.G. Oswald, RWZ-Kellerei- und Agrarzentrum Guntersblum, sowie dem Kellereibedarf Wagner.

Wein und Gesang

Gut bei Stimme und bestens gelaunt waren auch die Swinging Voices. Der Guntersblumer Chor stattete dem Weinforum einen Besuch ab und gab dabei gleich Kostproben seines Könnens. Die Besucher dankten es den Sängerinnen und Sängern mit großem Applaus. Wer mehr von den Swinging Voices hören will, hat gleich am 18. Oktober Gelegenheit dazu. Dann gibt der Chor, der längst kein Geheimtipp mehr ist, im Guntersblumer Dorfgemeinschaftshaus, sein Jubiläumskonzert.

Das nächste Forum-Vinum findet am 11.Oktober 2015 wieder im DGH statt.

Weitere Information finden Sie unter www.forum-vinum-guntersblum.de

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