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Essenheim
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Polizei im Einsatz.

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Essenheim: Mann wird verprügelt – Polizei sucht Zeugen

Essenheim, Leitartikel, Polizei-Meldungen

Donnerstag, 22. Januar 2015

Polizei im Einsatz.

In Essenheim wurde 42-Jähriger von unbekannten Männern angegangen und verprügelt. Das geschah am Sonntag, dem 18. Januar gegen 01:30 Uhr nachts. Auf dem Nachhauseweg ein 42-Jähriger Mann aus Ober-Olm von zwei oder drei unbekannten Männern angegangen.

Erst pöbeln dann prügeln

Nach eigenen Angaben war der 42-Jährige auf einem Feldweg in der Gemarkung Essenheim/Ober-Olm auf dem Heimweg, als er von den unbekannten Männern zunächst angepöbelt wurde.

Als der Mann die Personen aufforderte, dies zu unterlassen, traten und schlugen die Täter plötzlich auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Männer.

Der 42-Jährige trug Prellungen am Oberkörper und Schürfwunden im Gesicht davon. Aufgrund der Dunkelheit konnte der 42-Jährige keine Personenbeschreibung geben.

Polizei sucht Zeugen

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3, Mainz-Lerchenberg, Telefon: 06131-654310, in Verbindung zu setzen.

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Essenheim: Uneinsichtiger Autofahrer behindert Linienbus

Essenheim, Leitartikel, Polizei-Meldungen

Mittwoch, 8. August 2012

Autofahrer blockiert Bus in Essenheim. (Symbolbild: stock.xchng)

Mit einem uneinsichtigen Autofahrer hatte es gestern zunächst der Fahrer eines Linienbusses und dann die Polizei zu tun. Der Busfahrer hatte über seine Funkzentrale die Polizei rufen lassen. Nach seinen Angaben war ihm in der Engstelle der Elsheimer Straße ein 60-jähriger PKW-Fahrer entgegen gekommen. Ein aneinander Vorbeifahren war nicht möglich und somit war die Fahrbahn blockiert. Hinter dem Bus hatte sich bereits eine lange Autoschlange gebildet und der Fahrer des PKW weigerte sich seinerseits zurückzusetzen.

Bus konnte nicht zurücksetzen

Ein Zurücksetzen des Busses hingegen war wegen des Kurvenbereiches und links und rechts parkender Fahrzeuge unmöglich. Vor Ort fanden die Beamten die geschilderte Situation genauso vor. Im Bus befanden sich Fahrgäste. Der Pkw-Fahrer versuchte den Beamten zu erklären, dass der Bus um die Kurve gekommen sei, obwohl er hätte sehen müssen, dass er sich bereits in der Engstelle befand.

Komplizierte Situation in Essenheim einfach gelöst

Der äußerst uneinsichtige Pkw-Fahrer wurde trotzdem aufgefordert, seinen Pkw zur Seite zu fahren. Hierzu musste dieser seinen Pkw lediglich ein Stück weit nach links entlang einer Hofeinfahrt hinstellen und schon konnte der Bus problemlos vorbei fahren und die Verkehrsbehinderung war behoben. Nachdem der 60-Jährige den Pkw zur Seite gefahren hatte, merkte er offensichtlich erst dann, wie einfach diese Situation zu bereinigen wäre. „Viel Wind um eigentlich nichts“

Quelle: Pressemeldung der Polizeidirektion Mainz.

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Schülerbühne des Kreativhaus in Mainz-Gonsenheim

Aus den Vereinen, Budenheim, Essenheim, Heidesheim, Kultur, Mainz, Rheinhessen vor Ort

Montag, 14. November 2011

Am Freitag, dem 11. November 2011 veranstaltete das Kreativhaus die Schülerbühne im Hause der enChristo-Gemeinde am Sägewerk in Mainz-Gonsenheim. Schüler verschiedener Leistungsstufen präsentierten Stücke aus den Fachbereichen Musik, Tanz und Schauspiel. Stilistisch bot sich den Zuschauern ein ungewöhnliches Spektrum, das von HipHop und Popmusik über Shakespeare bis zu Heavy Metal, Kinderliedern und originellen Eigenkreationen reichte.

Die Schauspiel-Teens in dem Stück "Das Geisterkissen"

Bezaubernd stimmten die Kindertanz-Kids die Zuschauer mit ihrem Tanz zu „One World“ auf den Abend ein. Ihnen folgten die Jazztänzerinnen, die dem Stück „Clear the Area“ mit ihrer lebendigen Inszenierung intensiven Ausdruck verliehen. Die Tänzerinnen der Ballettklasse ließen sich von „Hide and Seek“ grazil über die Bühne führen: Ihr Tanz sprach von Turbulenzen und Wellen, von Halten und Lösen und erzählte das Stück von Imogen Heap greifbar mit. Die kleinsten Pianisten Florian Wiesenberger und Yannik Jonas entzückten mit dem „Yankee Doodle“ und dem „Gemüselied“ ihre Zuschauer. Als fortgeschrittene Klavierschüler zeigten sich Lea Hartel und Catharina Dümmen mit „Auf ein Neues“ und „Old black Joe“.

Den Schwerpunkt des Programms bildeten die Schlagzeuger: Als Solisten wie auch als rhythmische Begleitung führten sie ihre Schlagfertigkeit an den Trommeln vor: Florian Reichle spielte sein „Groovy Fill“-Duett alleine. Oliver Paschke, Matthias Buhr, Lukas Dittrich, Tim Schneider, Tom Büscher und Jan-Hendrick Heck präsentierten verschiedene Stücke aus dem Rock-und Pop-Genre. Silas Schué begeisterte mit satten rockigen Rhythmen zu „Relentless Chaos“: Sein Ziel im Kreativhaus ist die Vorbereitung zur Aufnahmeprüfung für das Musikstudium. Die Schauspielklasse der Erwachsenen inszenierte eine humorvolle Neuinterpretation der Sage von „Pyramus und Thisbe“ in Form des „Sommernachts(Alb)traums“, wobei sie großzügig auf die verschiedenen Werke Shakespeares Bezug nahmen. Mit einem selbstverfassten Kriminalstück sorgten die Schauspiel-Teens für spannende Unterhaltung. Aus den Reihen der Gesangsschüler ließen Katja Berninger, Katrin Bättig und Cathrin Müller mit Stücken von Mandy Moore, Lena und Regina Specter ihre Stimmen erklingen.

Silas Schué am Schlagzeug zu "Relentless Chaos"

„Die Lehrer des Kreativhaus fördern nicht nur Fähigkeiten und Interessen ihrer Schüler, sondern auch den Austausch und die Zusammenarbeit untereinander“, so der Schulleiter Bodo Gutzeit: So gründete sich hier die Band „Paralies“, die mit ihren Werken eindrucksvoll den Abschluss des Abends bildeten – Thomas Brunnengräber am Schlagzeug, Lasse Fliedner an der Gitarre, Joshua Appelrath am Bass und Hannah Weis am Mikrofon: Mit den Klängen „Dare Me“ und „MayDay“ verabschiedeten sie die Zuschauer mit einem starken Eindruck dessen, was junge Menschen im Zusammenspiel erreichen.

Die Schülerbühne bietet den jungen Künstlern die Gelegenheit, sich vor einem Publikum zu präsentieren und sich auf der Bühne auszuprobieren. Die nächste Schülerbühne des Kreativhaus findet am 06. Dezember in Wiesbaden statt.

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Hochzeitswein – Neuer Krimi des rheinhessischen Autors Andreas Wagner

Essenheim, Kultur, Termine

Dienstag, 23. August 2011

Hochzeitswein von Andreas Wagner

Andreas Wagner, der Winzer und Weinkrimi-Autor aus Essenheim, hat mit “Hochzeitswein” seinen fünften Krimi geschrieben. Worum geht’s? Eine Hochzeit auf dem Land, ganz im traditionellen Stil mit Hochzeitszug und Hochzeitswein und allem Drum und Dran. Unter den Gästen sind auch Paul Kendzierski, der Bezirkspolizist aus Nieder-Olm, zusammen mit Klara, denn sie ist seit Kindertagen die beste Freundin der Braut Simone.
Als aber die Braut entführt wird, verschwindet ein weiterer Hochzeitsgast und bleibt auch in den Tagen darauf unauffindbar. Kendzierski, der Selztal-Schimanski, wird um seine Hilfe gebeten und ermittelt schnell wieder auf eigene Faust, statt der Kripo in Mainz zu vertrauen. Erst in letzter Minute erkennt er, wie all die losen Fäden seiner Ermittlungen zusammenhängen … Dabei hätte Kendzierski beinahe total übersehen, dass es auf dieser Hochzeit zwei Sorten Hochzeitswein gab: zweimal Riesling feinherb – warum?

Wie alle Weinkrimis von Andreas Wagner wird auch dieser im Weingut Wagner in Essenheim, Hauptstraße 30, vorgestellt und zwar am Donnerstag, dem 1. September 2011, um 19 Uhr.

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PIANOMANIA Dokumentarfilm von Lilian Franck und Robert Cibis im Kunstforum Rheinhessen in Essenheim

Aus den Vereinen, Essenheim, Kultur, Termine

Donnerstag, 27. Januar 2011

Pianomania

Hier noch ein sehr interessanter Termin für Kurzentschlossene und Liebhaber von Pianomusik. Der Essenheimer Kunstverein lädt heute um 20 Uhr zur Vorführung eines interessanten Dokumentarfilms namens Pianomania ins Kunstforum Rheinhessen ein. Pianomania ist ein Film, der sich weniger dem Spielen des Instrumentes, sonderm dem Stimmen des Pianos widmet.

Das Kunstforum Rheinhessen befindet sich am sogenannten “Dalles”, dem Dorfplatz genau im Zentrum von Essenheim. Gegenüber dem Rathaus und dem Domherrenhof. Der Einrtitt ist wie immer frei und nach dem Film gibt es ein Gespräch mit den Filmemachern. Hier der offizielle Einladungstext:

„Der Ton atmet nicht“, „das Instrument braucht mehr Magie“ – solche Sätze hört Stefan Knüpfer, Cheftechniker und Meisterstimmer von Steinway u. Sons, fast täglich. Er arbeitet mit den besten Pianisten der Welt zusammen und wenn sich Alfred Brendel, Lang Lang oder Pierre-Laurent Aimard an den Flügel setzen, muss alles  perfekt sein, bis auf die winzigste Tonnuance. Denn jeder Flügel hat besondere Eigenschaften und jedes Stück verlangt nach einer eigenen Klangfarbe.

httpv://www.youtube.com/watch?v=9MB3yRUI8QU

Das richtige Instrument für die weltberühmten Pianisten zu finden und zu vervollkommnen fordert Nerven aus Stahl und grenzenlose Leidenschaft für jedes Detail. Stefan Knüpfer ist ein Magier der Kommunikation, der Worte in Töne übertragen kann, aber auch ein Techniker, der schraubt, spannt und feilt. Und die Star-Pianisten schwören auf ihn, denn er ist genau so besessen wie sie von der Idee des perfekten Klangs und der Liebe zur Vollkommenheit. Der Weg bis zum ersehnten Bravo des Pianisten aber ist lang und oft voller Hindernisse.

httpv://www.youtube.com/watch?v=m6fDuUw6yXE

Lilian Franck und Robert Cibis ist mit PIANOMANIA ein höchst außergewöhnlicher Film gelungen der aus einzigartigen Blickwinkeln von der spannenden Suche nach dem perfekten Klang erzählt, ein Film über die Liebe zur Musik, ein Film auch voller Herz und Humor.  Und manchmal denkt man als Zuschauer einfach: „Wahnsinn“. PIANOMANIA. Nach diesem Film hört man Musik anders. Besser.

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Rheinhessen kurios? Örtlicher Pferdeversicherungsverein Essenheim 1929

Aus den Vereinen, Essenheim

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Örtlicher Pferdeversicherungsverein Essenheim 1929

Liest man zum ersten mal den Namen “Örtlicher Pferdeversicherungsverein Essenheim 1929“, dann legt man die Stirn in Falten und wundert sich, was dass wohl für ein obskurer Verein sein soll. Reitsport oder Tierzuchtvereine kennt man ja, aber einene “Pferdeversicherungsverein”? Doch der Verein hat durchaus eine pragmatische Gründungsgeschichte, wie ein jeder auf der Internetseite lesen kann.

Der örtliche Pferdeversicherungsverein wurde im Jahre 1929 vom Bauern Otto Wolf I und 47 Essenheimer Bauern und Landwirte ins Leben gerufen. Die Grundidee war eine Art Lebensversicherung für Pferde, denn damals gab es noch keine Traktoren und das Pferd war daher mit das wichtigste “Arbeitsmittel” in der Landwirtschaft. Der Verein sollte als “Notgemeinschaft” einen finanziellen Grundstock für Pferdehalter in der Landwirtschaft bilden.

Starb ein Pferd oder wurde es altersbedingt unbrauchbar, dann stand es für die Feldarbeit nicht mehr zur Verfügung und der Landwirt musste ein neues Pferd beschaffen. Im örtlichen Pferdeversicherungsverein zahlten die Mitglieder in die “Versicherung auf Gegenseitigkeit” ein und zwar einen deutlich geringeren Betrag, als die Prämie einer staatlichen Versicherung kostete. Bei Unbrauchbarkeit oder Tod des Pferdes wurde dem Mitglied des Vereins eine festgesetzte Summe aus der Versicherung gezahlt.

Diese Summe verwendete der Landwirt dann als Anzahlung auf ein neues Pferd, dass der Händler dann auch lieferte, selbst wenn das Pferd teurer war. Die Arbeit auf dem Feld konnte ja nicht liegen bleiben, bis ein neues Pferd angeschafft war. Durch die Versicherung hatte der Händler die Sicherheit, dass das Pferd bezahlt wird.

Den Rest der sehr spannenden Geschichte des Örtlicher Pferdeversicherungsverein Essenheim 1929 lesen Sie am besten auf der Internetseite des Vereins, die unter http://www.pferdeversicherungsverein.de.

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