Mittwoch, Februar 3

Schlagwort: Dreck

Irgend ein Depp wird schon aufräumen – Silvester und die mancherorts unschönen Folgen
Leitartikel, Nierstein

Irgend ein Depp wird schon aufräumen – Silvester und die mancherorts unschönen Folgen

Jüngst hat Facebook-Nutzer Markus Frieauff drei Bilder gepostet (die wir hier mit seiner Zustimmung verwenden dürfen). Diese zeigen (leider) eindrucksvoll, wie manche Leute Silvester feiern. Nämlich nach dem Motto: "Sch.... drauf, irgend ein Depp wird schon unseren Müll aufräumen." Die Bilder zeigen die Überbleibsel einer Silvesterfeier an der Niersteiner Fockenberg-Hütte. Silvester auf die unschöne Art Die illustre und bisher unbekannte Gesellschaft hat dort auch reichlich Feuerwerk abgebrannt. Die leeren Packungen und Überreste haben sie dann großzügig herum liegen lassen. Muss eine solche Feier normalerweise nicht bei der Gemeinde angemeldet werden? Dann wären die Verursacher doch feststellbar! Oder sind die "Täter" nur zum Ballern da hoch gegangen und haben aber wo anders gefeier...
Recherche-Protokoll Oppenheimer Bahnhof Teil 3: Nachhaken bei der Deutschen Bahn
Leitartikel, Oppenheim

Recherche-Protokoll Oppenheimer Bahnhof Teil 3: Nachhaken bei der Deutschen Bahn

Die Anfrage an den für Rheinhessen zustänigen Pressesprecher der Bahn, Torsten Sälinger, ist bisher noch unbeantwortet. Deshalb habe ich per E-Mail nachgehakt und die Erkenntnisse bezüglich des schwierigen Austauschs der Scheiben in drei neue Fragen einfließen lassen. Hier also diese Mail. Sehr geehrter Herr Sälinger. Anknüpfend an meine Fragen vom 14. Juni - die Antwort steht noch aus - möchte ich aufgrund neuer Erkenntnisse weitere Fragen ergänzen. Ich habe inzwischen mit einem Glasermeister gesprochen, der sich die defekten Scheiben im Übergang im Oppenheimer Bahnhof einmal angesehen hat. Er wies auf die besondere Schwierigkeit hin, dass die Scheiben nur von außen getauscht werden können. Dazu sei der Aufbau eines Gerüstes oder die Nutzung einer Hebebühne notwendig, was woh...
Recherche-Protokoll Oppenheimer Bahnhof Teil 1
Leitartikel, Oppenheim, WIR recherchiert

Recherche-Protokoll Oppenheimer Bahnhof Teil 1

Wie im Artikel "(K)eine Visitenkarte für die Stadt Oppenheim" versprochen, soll das Thema über den erbärmlichen Zustand des Oppenheimer Bahnhofes weiter verfolgt werden, um Fragen zu klären, wer zuständig ist und wann der Oppenheimer Bahnhof wieder auf Fordermann gebracht wird. Wir wollen Euch an dieser Recherche-Arbeit teilhaben lassen. Deshalb soll in diesen Recherche-Protokollen die Arbeit am Thema transparent gemacht werden. Hier also das erste Protokoll. Heute ging eine E-Mail an Torsten Sälinger, den für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständogen Pressesprecher der Deutschen Bahn, raus. Diese E-Mail hier im Original. Guten Tag sehr geehrter Herr Sälinger, Auf dem Bürgerjournalismus-Portal www.wir-in-rheinhessen.de, dass ich betreibe, habe ich die Tatsache aufgegrif...
(K)eine Visitenkarte für die Stadt Oppenheim
Leitartikel, Oppenheim

(K)eine Visitenkarte für die Stadt Oppenheim

Oppenheims Bahnhof wurde am 22. März 1853 in Betrieb genommen. Seit dem prägt er das Bild der Stadt Oppenheim unten am Hafen und an der B9. Von 2009 bis 2011 schließlich wurde der Bahnhof umfangreich saniert und modernisiert. Es wurden stolze 9,2 Millionen Euro investiert. Die Bahnsteige wurden vor allem durch die neue Fußgängerbrücke mit Aufzügen barrierefrei gemacht. Das Areal ist von der B9 und auch der "Stadtseite" aus deutlich einfacher zu erreichen. Renovierung für 9,2 Millionen Euro Als der renovierte Bahnhof am 14. März 2011 wieder seiner Bestimmung übergeben wurde, waren zahlreiche lobende Worte in den Medien zu finden. Von einem "Schmuckstück" war da unter anderem zu lesen, oder von einer "Visitenkarte für Oppenheim". Aber wie sieht dieses Schmuckstück, diese Visietenkarte ...
Leitartikel, Oppenheim

Aktion Sauberes Wäldchen in Oppenheim nötiger denn je – die Schweine sind Mitbürger

In den beiden letzten Jahren war die "Aktion Sauberes Wäldchen" in Oppenheim zwei mal ausgefallen und deshalb dieses Jahr nötiger denn je. Das belegte schon alleine die imense Menge Müll, die über 100 freiwillige Helfer unter anderem von diversen Oppenheimer Vereinen aus der Oppenheimer Gemarkung holten. Darunter nicht nur Unmengen Kleinkram, von Flaschen, Plastiktüten, Styropor, Lebensmittelverpackungen, die beispielsweise im Oppenheimer Wäldchen oder am Strandbad säckeweise eingesammlt wurden. Bedenkt man, dass Plastikflaschen 25 Cent Pfand kosten, dann werfen die Menschen quasi Bargeld weg. LKW-Ladungen voller Sperrmüll aus der Natur geholt Aus dem Unterfeld, der Gegend um den Turnacker und anderen Gegenden wurden auch zahlreicher Sperrmüll geborgen. Ein großes Sofa und eine g...

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