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Wirtschaft & Handel
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Der beste kommt aus Ingelheim (Bild: Hersteller)

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Der Rotwein-Sieger kommt aus Ingelheim

Ingelheim, Leitartikel, Wirtschaft & Handel

Dienstag, 28. Oktober 2014

Der beste kommt aus Ingelheim (Bild: Hersteller)

Jetzt ist es offiziell! Der beste Frühburgunder Deutschlands kommt aus der Rotweinstadt Ingelheim. Rund 1600 Rotweine aus deutschen Landen waren von der hochkarätig besetzten Jury der Zeitschrift “Vinum” verkostet worden. Das aktuelle Heft lüftet nun das Geheimnis und baut den Siegern eine Bühne.

In der Kategorie “Nationale Klassiker” trugen die Dautermanns mit ihrem “Pinot Madeleine” aus dem Jahr 2012 den Sieg davon. Der Siegerwein ist in der Lage “Ingelheimer Pares” gewachsen. Das seit dem Mittelalter bekannte Weinbergsgelände, dessen Name von Paradies abgeleitet ist, bringt immer wieder Top Qualitäten hervor. Der “Pinot Madeleine” versprüht ein typisches Burgunderaroma. Feine Brombeerdüfte und Kirsch-Aromen machen neugierig auf mehr und verbinden sich am Gaumen zu einer ungemein fruchtigen, saftigen und finessenreichen Komposition. Die gut ausbalancierten Tannine machen den Genuss perfekt und sorgen für ein vielversprechendes Rotweinvergnügen: elegant und geschmeidig, dabei kraftvoll und langanhaltend, genauso wie es sich für einen perfekten Burgunder gehört.

Tradition im Weinbau sei 100 Jahren

Das Weingut K.&K. Dautermann befindet sich seit über 100 Jahren im Herzen der Rotweinstadt Ingelheim. Im Familienbetrieb bewirtschaften die Dautermanns 13,5 ha Weinberge in den Ingelheimer Premiumlagen. Durch selektive Handlese werden charaktervolle Rotweine und feinfruchtige Weißweine gewonnen. “Achtzig Prozent der Qualität gibt uns die Natur vor. Für die restlichen 20 Prozent arbeiten wir intensiv in den Weinbergen”, sagt Kristian Dautermann, der gemeinsam mit seinem Vater Kurt für die Weinerzeugung verantwortlich zeichnet. Für Weinfreunde, die gerne direkt beim Winzer übernachten möchten, steht ein Gästehaus mit mehreren liebevoll eingerichteten Appartements zur Verfügung. Übrigens: Die kleine Rotweinhochburg Ingelheim liegt im größten deutschen Weinanbaugebiet Rheinhessen. Schon Karl der Große, der regelmäßig zu Besuch nach Ingelheim kam und dort eine Kaiserpfalz errichten ließ, wusste, das hier perfekte Bedingungen für den Weinanbau zu finden sind. Quelle: Pressemeldung Weingut K.&K. Dautermann (redigiert)

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Guntersblum um einen Anziehungspunkt reicher

Guntersblum, Lesenswertes, Oppenheim, Rheinhessen vor Ort, Service & Ratgeber, Tourismus, Wir-in-Rheinhessen, Wirtschaft & Handel

Montag, 21. April 2014

Nach dem überragenden Erfolg auf den beiden großen Märkten in Oppenheim – dem Ostermarkt und dem Gartenmarkt an den beiden ersten Aprilwochenenden – hat der kleine Luxus aus Guntersblum nun auch sein Ladengeschäft eröffnet. In der Mittelstrasse Guntersblum erwarten den Besucher jeweils Donnerstag bis Samstag “Aromen für innen und außen”: Naturseifen und andere Badezusätze mit ätherischen Ölen, Honig, Mandelöl und anderen lecker klingenden Zutaten auf der einen und Pralinen, Schokoladen, Bonbons und Gewürze auf der anderen Seite. Sogar die ersten Guntersblumer Spezialitäten gibt es schon. Allen voran der “Guntersblumer Römertaler” mit Lorbeerlikör-Marzipan in dunkler Schokolade mit kandierten Minzblättchen.

“Auf den Märkten waren die Leute zunächst skeptisch. Frische Kräuter und Gewürze in Pralinen – das kennt ja nicht Jeder. Aber als sie probiert haben, waren die Kunden so begeistert, dass wir vor Ende des Marktes ausverkauft waren – und das kurz vor der Ladeneröffnung. Wir mussten nachproduzieren wie die Weltmeister, um nicht zur Eröffnung mit leeren Regalen dazustehen”, lacht der Inhaber Thomas Haertel. Nun, das klingt wie “Jammern auf hohem Niveau”, aber es ist als Beschwerde auch sicher nicht ernst gemeint. Offensichtlich zahlt es sich aus, an frischen, guten Zutaten nicht zu sparen und ausschließlich eigene Rezepte zu verwenden. Da findet sich von Orangen-Thymian-Kaffee-Trüffeln, über Mohn-Sahne-Trüffeln Mit Vanille und einer Prise Muskat, Zitronen-Melisse in Vollmilch bis hin zu getrockneten Tomaten in dunkler Schokolade mit einer gesalzenen Rauchmandel für jeden Geschmack das Richtige. “Natürlich richten wir uns in unserem Sortiment auch nach der jeweiligen Jahreszeit. Unsere Erdbeer-Balsamico-Praline mit Pinienkernen und Basilikum kommt derzeit besonders gut an”, verraten die Eheleute Haertel.

 

In den Ladenräumen soll es den Kunden besonders gut gehen, deshalb lädt sogar eine kleine Couch zum Verweilen ein. Der Kunde bekommt auf Wunsch auch eine Tasse Kaffee und darf passend zum Thema in Literatur schmökern. “Wir werden nach und nach auch Rezepte für unsere Kunden bereit stellen, sowie Tipps zu Hautpflege, Entspannung und Wellness.” Im zweiten Raum steht eine Kinderecke zur Verfügung. Hier können sich die Kleinen mit bunten Bilderbüchern beschäftigen, während sich die Eltern in Ruhe umsehen. Auch im Hinblick auf den bevorstehenden Muttertag eine wohltuende Alternative.

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AUSGEZEICHNET! PRINT POOL aus Worms IST GREEN BRAND 2013/2014!

Mainz, Nachrichten aus der Geschäftswelt, Wirtschaft & Handel, Worms

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Ausgezeichnet! Print Pool ist Green Brand 2013/2014!

Im September 2013 hat die unabhängige internationale Organisation GREEN BRANDS Print Pool aus Worms mit dem GREEN BRAND GERMANY 2013/2014-Zertifikat ausgezeichnet.

Das Auswahlverfahren für das GREEN BRANDS Siegel ist hürdenreich und weltweit einzigartig. Ökologisch nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen durchlaufen einen anspruchsvollen Filterungsprozess der Nominierung, Validierung und Entscheidung. Die Nominierung erfolgt über eine repräsentative Befragung in der Bevölkerung oder über den Vorschlag durch ein Jury-Mitglied. In der Validierungsphase wird das Unternehmen einer umfassenden Prüfung unterzogen. Das letzte Wort hat schließlich eine hochrangig besetzte Jury von unabhängigen Fachleuten. Und sie votierte für Print Pool.

Als Agentur für nachhaltige Medienproduktion ist Print Pool seit vielen Jahren spezialisiert auf die Produktion umweltfreundlicher Drucksachen und gehört zu den führenden Anbietern im deutschsprachigen Raum. Die Mitarbeiter des Unternehmens begleiten Ihre Kunden von der Erstberatung über die Gestaltung von Layout und Texten bis hin zu Satzarbeiten, Materialwahl und Produktion.

Anfangs belächelt…

2005 entschied Print Pool, den Druckprozess systematisch und in aller Konsequenz umweltschonend zu gestalten. Die Stimmen der Kunden anfangs: „Ökodruck - was soll das denn? Kann ich meine Visitenkarten jetzt essen oder was?” Oder: „Okay, lila Latzhosen, VW Bus, große Portionen Müsli und Anti-AKW-Sticker bis zum Abwinken…” Anti-AKW war zumindest in der Sache richtig, der Rest eine Mischung aus Mythos und Vorurteil. „Es hat einige Überzeugungsarbeit und Energie gekostet, bis die Leute sahen, dass wir nicht 70er oder 80er-Ökoretro, sondern 21er-Zukunft meinen. Spätestens Kopenhagen hat einer breiten Öffentlichkeit klar gemacht, dass ökologische Nachhaltigkeit Gegenwart pur ist”, erklärt Matthias Simon, Geschäftsführer der Print Pool GmbH.

…heute ausgezeichnet

Das  Print Pool-Team war überrascht, als es im Juni 2013 von der Nominierung erfuhr. Drei Monate später ist der Award da – und mit ihm Stolz und Freude über die hochkarätige Zertifizierung. Sie bestätigt, dass der Weg in die nachhaltige und ökologische Produktion mittel- und langfristig der richtige ist.

„Ressourcen schonen ist eine der großen Aufgaben unserer Zeit. Doch noch immer ist zu wenigen Unternehmen und Endverbrauchern bewusst, dass ein direkter Weg vom gefällten Baum (oder von der Waldrodung) zur Imagebroschüre, zum Briefbogen oder zur Visitenkarte führt” erläutert Matthias Simon. „Ebenso wenig bekannt ist, dass konventionelle Druckfarben Erdöl enthalten. Dabei gibt es echte Alternativen.” Print Pool bietet sie und zeigt seit Jahren, dass Qualität in Druck und Papier anders zu haben ist. Der Einsatz von FSC – und Recyclingpapieren sowie umweltfreundliche Druckverfahren mit Biodruckfarben und lösungsmittelfreien Reinigungsmitteln sorgen für eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Medienproduktion.

Print Pool GmbH | Volckmarstraße 9 | 67547 Worms
Telefon +49(0) 6241 49 60 870
Telefax +49(0) 6241 85 48 893

print-pool.com – irgendwann muss es nachhaltig sein!

 

 

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Papiermusterbuch für UMWELTHELDEN!

Nachrichten aus der Geschäftswelt, Wirtschaft & Handel, Worms

Dienstag, 23. April 2013

Wormser Umweltdruckerei print-pool.com legt ein neues Papiermusterbuch für ressourcenschonend produzierte Drucksachen auf

 Das Vorurteil: „Recyclingpapier ist doch grau und Biodruckfarben sehen furchtbar aus.“ wird widerlegt: Das Buch präsentiert 27 Papiere in brillanter Qualität –

vom Recyclingpapier bis zum zertifizierten Bilderdruckpapier aus verantwortungsvollen Quellen.

50 Druckflächen aus der mineralölfreien Bioskala in 10%-Stufen sind im Musterbuch integriert worden, um das Farbverhalten auf unterschiedlichen Oberflächen zu visualisieren.

Das Musterbuch kann kostenlos unter www.print-pool.com bestellt werden.

Ressourcen zu schonen ist ein aktuelles Thema unserer Zeit. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass ihre Imagebroschüre, der Briefbogen oder die Visitenkarte bis vor kurzem noch ein Baum war und für konventionelle Druckfarben auch Erdöl verbraucht wird.

“Wir möchten durch eine nachhaltige Medienproduktion Vorurteile abbauen und den Einsatz von Recyclingpapier sowie umweltfreundliche Druckverfahren fördern”,

erklärt Matthias Simon, Geschäftsführer der Print Pool GmbH. Seit 2005 wurden bei Print Pool systematisch umweltschonende Druckprozesse und freiwillige Kontrollen wie die des Blauen Engels oder des FSC (Forest Stewardship Council) bis hin zum klimaneutralen Versand eingeführt.

Die Print Pool Agentur berät Sie persönlich und kompetent bei Layout- und Produktionsfragen, Produktfotografie oder Werbetechnik.

Print Pool GmbH | Volckmarstraße 9 | 67547 Worms
Telefon +49(0) 6241 49 60 870
Telefax +49(0) 6241 85 48 893

Print Pool GmbH | Georg-Ohm-Str. 11 | 65232 Taunusstein
Telefon +49(0) 6128 48 92 111
Telefax +49(0) 6128 48 92 121

www.print-pool.com

www.planetfriendlyprinting.de

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Handwerkskunst vom feinsten

Guntersblum, Leitartikel, Rheinhessen vor Ort, Wirtschaft & Handel

Sonntag, 21. April 2013

Fast unscheinbar und nur an einem Firmenschild und einer Fahne erkennbar versteckt sich in der in Guntersblumer Kreuzstraße ein Geheimtipp in Sachen meisterlicher Handwerkskunst. “Feine Möbel – Handwerkskunst vom feinsten”, so heißt der Slogan der Schreinerei die mittlerweile seit 21 Jahren in Guntersblum beheimatet ist.

Teamarbeit wird groß geschrieben

Geschäftsführer Richard Försch ist der Kopf des kreativen Teams aus 7 Angestellten, darunter ein Meister, ein Holztechniker und drei Auszubildende. Genau auf letztere hat man dort ein besonderes Augenmerk, erhalten sie für ihre Leistungen doch regelmäßig Auszeichnungen. Dem gesamten Betrieb wurde vor 2 Jahren der Preis “Unternehmen des Jahres” vom Landrat des Landkreises Mainz- Bingen verliehen. In der Werkstatt und bei der Montage vor Ort kann man auf Mitarbeiter zurückgreifen, die schon 12 oder sogar 18 Jahre dem Betrieb angehören. Junior Andreas Försch absolviert aktuell seine Meisterausbildung und wird nach Abschluss den Betrieb gemeinsam mit seinem Vater weiterführen. Mit diesem Know-how und der Erfahrung stellt die Schreinerei nicht nur alle Arten von maßangefertigten Möbeln, Innentüren und Fenster her, sondern verlegt auch Fußböden. Über ein breites Spektrum erstrecken sich auch die Materialien die ver- und bearbeitet werden: Metall- und Lackoberflächen, Stein, Leder und natürlich Holz gehören dazu.

Maschinenpark aufgerüstet

Maßgefertigte Möbel müssen nicht teuer sein, denn aufgrund moderner computergesteuerter Ausstattung ist man in der glücklichen Lage auch preisgünstig produzieren zu können. Stolz ist man auf die wohl am modernsten eingerichtete Schreinerei im Umkreis: Unter anderem gehören eine Kantenmaschine und ein CNC-Bearbeitungszentrum zum beeindruckenden Maschinenpark des Handwerksbetriebes, der erst vor kurzem mit der Anschaffung einer Druckbalkensäge erweitert wurde.

Kunde steht im Mittelpunkt

Der Erfolg des Betriebes beruht zum einen auf dem Qualitätsprodukt und zum anderen auf der intensiven Beratung, die der Kunde bei Richard Försch erfährt. Försch nimmt sich stets genügend Zeit um auf individuelle Wünsche einzugehen. Dabei enstehen im Gespräch oftmals weitere kreative Ideen, die dann von den Fachleuten umgesetzt werden.

Bauen und Wohnen

Nach derzeitigem Trend investiert man wieder mehr in die eigene Wohnung um seine Lebensqualität zu erhöhen. Seit 5 Jahren greift bei dem ehemaligen Obermeister der Tischlerinnung ein neues Konzept, was sich steigender Beliebtheit erfreut: Der Profi plant und gestaltet komplette Raumkonzepte, die dann durch ein Netzwerk von Handwerksfirmen umgesetzt werden. Innenarchitekten, Maler, Elektriker, Fliesenleger und Heizungsbauer bilden mit der Schreinerei ein Team, das an einem Strang zieht. Dank der guten Zusammenarbeit untereinander gestaltet sich ein Projekt fast kinderleicht. Das reicht bis zu dem Fall, in dem der Kunde in Urlaub fährt, den Schlüssel da lässt und pünktlich zu seiner Rückkehr das Haus endgereinigt übergeben bekommt.

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Nierstein bekommt ein Fachmarktzentrum – Eröffnung im Frühjahr 2014

Leitartikel, Nierstein, Wirtschaft & Handel

Mittwoch, 27. März 2013

Plan des zukünftigen Fachmarktzentrums in Nierstein.

Der Gemeinderat von Nierstein hat in seiner letzten Sitzung durch Beschluss Bebauungsplans den Weg für ein Fachmarktzentrum freigemacht. Dieses wird im Baugebiet „ Am Brückchen Nord“ angesiedelt sein, und beherbergt neben einem Vollsortimentsmarkt auch einen Drogeriemarkt. Vorausgegangen war die Zustimmung der Kreisverwaltung Mainz-Bingen aus raumordnerischer Sicht. Der Vollsortimentsmarkt einer großen deutschen Handelskette wird ein Sortiment von mehr als 18.000 Artikeln feilbieten. Darin mit einbezogen werden eine Frischfischabteilung, eine Fleisch- und Wursttheke sowie eine Käseabteilung sein. Bürgermeister Thomas Günther sieht darin eine optimale Ergänzung des bestehenden Discounterangebots in Nierstein.

Parallel zum Fachmarktzentrum entsteht ein Drogeriemarkt

Den parallel dazu entstehenden Drogeriemarkt bewerten er und Beigeordneter Egid Rüger als „i-Tüpfelchen“ der Vertragsverhandlungen. „Durch die Schließung der Schleckerfiliale am Bahnpfad wird mit dem neuen Drogeriemarkt auf absehbare Zeit mehr als nur vergleichbarer Ersatz geschaffen“, sind sich Günther und Rüger sicher. Mit dem Beginn der Bauarbeiten des Fachmarktzentrums, welches direkt an die B 420 angebunden sein wird, ist noch im ersten Halbjahr 2013 zu rechnen. Die Eröffnung des Vollsortimenters und des Drogeriemarktes ist dann für das erste Quartal 2014 geplant. Selbstredend wird auch das neue Einkaufszentrum nach seiner Eröffnung vom Einkaufsbus der Gemeinde Nierstein angesteuert werden.

Quelle: Pressemeldung der Gemeinde Nierstein.

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Frühlingsgefühle bei Guntersblumer Gewerbeschau

Guntersblum, Leitartikel, Nachrichten aus der Geschäftswelt, Rheinhessen vor Ort, Wirtschaft & Handel

Montag, 4. März 2013

Über 400 von Kindergarten- und Schulkindern fantasievoll gestaltete Schmetterlinge waren die Frühlingsboten und verteilten sich fein säuberlich aufgehängt in der Guntersblumer Schulturnhalle zur diesjährigen Gewerbeschau. Die schönsten Gemälde wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt, die es angesichts der großen Zahl toller Kunstwerke nicht leicht hatte.

Malwettbewerb mit bunten Schmetterlingen

Doch nicht die Künstler alleine gewannen, sondern die gesamte Kindergartengruppe bzw. Schulklasse erhielt den Preis. So siegten Gruppen aus den Kindergärten in Alsheim, Guntersblum, Dolgesheim und der Klasse 1a der Guntersblumer Grundschule und erhielten tolle Preise: Über Eis-Gutscheine, eine Fahrt in einen Indoor-Spielpark und einen Ausflug ins Maislabyrinth durften sich die Kinder freuen. Die tolle Idee, mit einem Malwettwebwerb schon die ganz Kleinen einzubinden, fand großen Anklang bei den zahlreichen Besuchern. Auch die verantwortlichen Organisatoren vom Guntersblumer Gewerbeverein zogen eine positive Bilanz: Fast 30 Aussteller, überwiegend aus Guntersblum und Umgebung, bauten am Samstag und Sonntag ihre Stände in der Halle und auf dem Schulhof auf und zeigten ihr Leistungsspektrum und ihr Angebot.

Attraktive Messerabatte

Handwerk, Handel und Dienstleistungsgewerbe stellte aus, während man im überdachten Pausenhof Rast machte, wo von süß bis herzhaft bestens für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Bei frühlingshaftem Wetter zog es die Besucherscharen zur Gewerbeschau, bei der es allerlei zu sehen, zu erleben und zu kaufen gab. Von der Schnorchelausrüstung über Möbel, Haushaltsgeräte, Schmuck und Bekleidung bis zur neuesten Heimkino-Technik gab es für jeden Geschmack Interessantes zu erkunden. IT-Service, Architekten, sowie Wasser- und Energieversorger präsentierten ihre neuesten Techniken, auch zum Thema Energieeinsparung. Heiko Strub, der 1. Vorsitzende der Guntersblumer Gewerbetreibenden äußerte sich sehr zufrieden: “Unser Konzept ist aufgegangen”. Vom Motto des Gewerbevereins “Fahr net fort- kauf am Ort” wurde regen Gebrauch gemacht, gab es doch viele Messerabatte für die schnellentschlossene Kundschaft. So stellten sich – wie in der Werbung versprochen – nach manchem Schnäppchenkauf die Frühlingsgefühle “auch für’s Portemonnaie” ein.

 

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Spass, Einkaufserlebnis und Fachberatung an einem Ort

Guntersblum, Leitartikel, Nachrichten aus der Geschäftswelt, Wirtschaft & Handel

Donnerstag, 21. Februar 2013

Der Vorsitzende des Gewerbevereins, Heiko Strub, im Interview zur Gewerbeschau 2013

Heiko Strub – zunächst einmal die wohl zentralste Frage: Warum überhaupt eine Gewerbeschau? Ist das denn noch sinnvoll, im Zeitalter des Internet und der Mobilität?

Der Slogan auf unseren Plakaten lautet „ Fahr’ net fort – kauf am Ort“. Eine Gewerbeschau ist ein ganz wichtiges Instrument, um die Vielfalt und Leistungsbereitschaft des örtlichen Handels und Gewerbes zu zeigen und bekannt zu machen. Das findet man auch nicht alles im Internet – alleine schon die Möglichkeit der persönlichen Beratung, des Know-Hows direkt vor Ort und das direkte anfassen und erleben der Produkte – das kann eine Werbeanzeige oder ein Internetauftritt nicht ersetzen. Oft nützt es dem Kunden nicht, wenn er pauschale Informationen und Adressen in den verschiedensten Medien findet und der Dienstleister dann meilenweit entfernt ist.

Was erwartet uns auf der diesjährigen Gewerbeschau?

Die Guntersblumer Gewerbeschau am 2./3. März steht ganz unter dem Motto „Frühlingsgefühle“, wie an unserem Schmetterlings-Logo gut zu erkennen ist. Rund 30 Aussteller im Innen- und Außenbereich werden dieses Konzept an ihren Ständen umsetzen. Wir haben eine tolle Mischung an teilnehmenden Firmen quer durch Handel, Dienstleistung und Information, alles dreht sich um schöner Leben, Genießen, Dekorieren, Renovieren und Bauen. Es ist für jeden Besucher etwas dabei, und natürlich kommt auch das Kulinarische nicht zu kurz. Wenn alles klappt, dann hält auch jeder Stand ein ganz spezielles Frühlingsangebot für die Besucher bereit.

Gibt es denn in diesem Jahr etwas Besonderes?

Ja – eine ganze Menge: Neu ist dieses Jahr zum Beispiel das Einbeziehen der ganzen Familie. Die Ausstellungshalle ist dieses Jahr mit hunderten großen Schmetterlingen geschmückt, die im Rahmen eines tollen Malwettbewerbs von umliegenden Kindergärten und Schulen gestaltet wurden. Jedes Kind, welches mitgemacht hat, wird seinen oder ihren Schmetterling irgendwo in der Halle finden. Eine Jury wird die drei schönsten Schmetterlinge aus drei Altersgruppen auswählen und es gibt tolle Preise zu gewinnen. Etwas, das man bei solchen Wettbewerben sonst kaum findet, ist, dass nicht nur das jeweilige Kind mit dem schönsten Schmetterling gewinnt, sondern die ganze Kindergartengruppe oder Schulklasse, in der der kleine Preisträger sich befindet.

Da werden sich sehr viele Kinder freuen. – Die Kinder können also etwas gewinnen. Haben Sie denn auch etwas für die Erwachsenen?

Ja natürlich, wir haben dieses Jahr auch ein Gewinnspiel für Erwachsene, bei dem man sich an den zahlreichen Messe-Ständen ein Lösungswort zusammensuchen muss. Unter den richtigen Antworten werden dann zwei wertige Reise-Gutscheine verlost.

Das sind nun zwei Neuerungen, die wir so noch nicht hatten. Was gibt es sonst noch Neues?

Was wir in diesem Jahr erstmalig anbieten für Aussteller, sind sogenannte „Mini-Stände“, die auch kleineren Betrieben die Möglichkeit geben, durch minimale Standgebühr Ihre Waren- oder Dienstleistungen anzubieten. Auch dadurch wurde das Angebot viel interessanter, denn oft sind gerade das die Stände, bei denen Waren nach Lust und Laune eingekauft und gleich mitgenommen werden können. Der Besucher findet nicht nur Informationsstände vor, sondern es ist ein richtiges schönes Einkaufserlebnis, das Spass macht.

Dann lohnt es sich also, einen großen Einkaufsbeutel mitzunehen?

Da hätten wir sicher nichts dagegen. Aber das Schöne an dieser Gewerbeschau ist auch, dass die Aussteller nicht nur am Warenverkauf interessiert sind, sondern auch unabhängig von Verkäufen als kompetenter Partner Fachberatungen anbieten.

Welche spezielle Fachberatung können wir auf dieser Messe an den Ständen erwarten?

Wir haben ausschließlich spezifizierte Fachbetriebe auf unserer Messe, die sich alle bereit erklärt haben, außerhalb ihres Produktportfolios Interessierte unabhängig zu beraten. Die Themen sind dabei unglaublich vielfältig: Von Schimmelbildung im Haus, Sicherheit im Internet, Perfekte Raumgestaltung bei Renovierung, Neues Feuerschutzgesetz in Innenräumen, Energieeffizienz bis hin zu Tipps für den Kindergeburtstag. Das sind nur einige der Themen.

Um das alles auf die Beine zu stellen, bedarf es einer Menge an Vorarbeit. Was hat denn zum Beispiel bei der Planung besonders Spaß gemacht und wo lagen die Schwierigkeiten?

Der Spaß steht im Vordergrund und ich denke, das werden die Ausstellungsbesucher auch positiv spüren. Sicherlich ist so eine Organisation sehr umfangreich, doch wir haben in diesem Jahr viele tolle und kreative Ideen entwickelt und auch umgesetzt, das war wirklich klasse. Wir sind alle gespannt, wie dies bei den Besuchern ankommen wird. Schwierig wird es immer gegen Ende der Planung, weil einem ganz schnell die Zeit davon läuft. Aber wir sind alle sehr zuversichtlich: Das wird eine super Gewerbemesse und wir freuen uns auf zahlreichen Zulauf!

Das klingt wirklich nach einer tollen Veranstaltung. Vielen Dank für das Interview!

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Gewerbeschau weckt Frühlingsgefühle – auch für’s Portemonaie

Guntersblum, Leitartikel, Nachrichten aus der Geschäftswelt, Termine, Wirtschaft & Handel

Mittwoch, 6. Februar 2013

Frühling – Zeit zu bauen, längst fällige Renovierungsarbeiten durchzuführen, aber auch die Zeit, sich endlich mal wieder was Schönes zu gönnen und die Zeit des Genießens…

Alles das bietet die Gewerbeschau Guntersblum dieses Jahr, wenn sie am 02. und 03. März ihre Tore öffnet. Für jeden ist etwas dabei – nicht nur für Hausbesitzer und Gartenfreunde, die von vielen interessanten Messeangeboten profitieren können, die sie so gebündelt nur selten finden. Vom Dach bis zu Keller, von der Außenfassade über Fenster bis zum Innenausbau: Wer sich hier das richtige Angebot herauspickt, kann bares Geld sparen – inklusive den richtigen Lieferanten für Energie und Wasser. Angebote rund um die Schönheit werden sicher besonders die Damen erfreuen, von natürlicher Haut- und Körperpflege bis hin zur dekorativen Kosmetik, gleich zum Mitnehmen. Aber auch für die Herren der Schöpfung hält die diesjährige Messe einiges parat: Was sie jetzt für Ihren mobilen Untersatz tun können wird ebenso Thema sein wie das richtige Vorgehen bei Renovierungsarbeiten. Wer den heimischen Gefilden gerne mal den Rücken kehren und sich entspannen möchte, der sollte die Chance nutzen, im aktiven Messe-Suchspiel eine attraktive Reise zu gewinnen. Genießer, die sich einfach mal verwöhnen lassen möchten, sollten bei der „geheimnisvollen“ Schokoladen-Verkostung vorbeischauen und junge Paare und Familien können richtige Schnäppchen an Hochzeits-Accessoires oder Kleidchen für Kommunion und Taufe machen, beim Abverkauf der Neuware aus einer Sortimentsauflösung.

Hauptpersonen auf der Messe sind dieses Mal jedoch die Kinder: Der Sonntag ist großer Familientag. Die Messe wird begleitet von einem großen Malwettbewerb, an dem sich Kindergärten und Grundschulen der Umgebung beteiligen: Hunderte von bunten Schmetterlingen – das Maskottchen der Messe – zieren die Messehalle dieses Jahr. Die Gewinner des Wettbewerbs werden am Sonntag offiziell geehrt und dürfen Gewinne für die ganze Klasse oder Gruppe entgegen nehmen. Spiel und Spass kommen dabei nicht zu kurz!

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, denn bei Kaffee und Kuchen, Kaltgetränken und deftigen Köstlichkeiten kann man sich zwischendurch für den Rundgang stärken.

Wer dann noch Geschenke für Ostern, Geburtstage oder andere schöne Anlässe sucht, sich den Alltag mit Bequemlichkeit und Unterhaltung versüßen möchte oder einfach Hilfe sucht, um nicht unnötig viele Steuern zu zahlen – der kommt auf der diesjährigen Gewerbeschau in Guntersblum voll auf seine, na – Interessen, denn der Eintritt ist kostenlos …

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Wormser Umweltdruckerei mit neuem Onlinehop

Wirtschaft & Handel, Wörrstadt

Dienstag, 22. Januar 2013

Wussten Sie das Recyclingpapier gegenüber Primärfaserpapieren bis zu 60 Prozent Energie, 70 Prozent Wasser spart und Abfall sowie Emissionen verringert, und mit dem Einsatz von mineralölfreien Druckfarben die Druckqualität nicht leidet?

In dem neuen neue Shop unter www.print-pool.com können Sie Mappen, Briefhüllen, Visitenkarten , Flyer und Briefpapier in vielen Varianten direkt zu kalkulieren und bestellen – persönliche Beratung gibt es unter 06128 48 92 100.

Ressourcen schonen und Energie sparen, die Beratung ist ein wichtiger Teil vor der Produktion. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst das Ihre Imagebroschüre, der Briefbogen oder die Visitenkarte bis vor kurzem noch ein Baum war und für konventionelle Druckfarben auch Erdöl verbraucht wird. Wir möchten eine Nachhaltige Medienproduktion, Vorurteile abbauen und den Einsatz von Recyclingpapier sowie Umweltfreundlichen Druckverfahren fördern, erklärt Matthias Simon, Geschäftsführer der Print Pool GmbH, seit 2005 wurden systematisch Umweltschonende Druckprozesse und freiwilligen Kontrollen wie dem RAL-Güteinstitut mit dem Blauen Engel oder dem FSC (Forest Stewardship Council) von Strom aus regenerativen Quellen bis zum Klimaneutralen Versand eingeführt.

Wir haben ein Spezielles Papiermusterbuch für nachhaltige Drucksachen aufgelegt. Das Vorurteil: „Recyclingpapier ist doch grau und Biodruckfarben sehen furchtbar aus “ zieht nicht mehr – 16 ausgewählte Papiere von 100% Klimaneutralem, weißem Recyclingpapier bis zu FSC- Zertifiziertem Papier aus verantwortungsvollen Quellen, mit Mineralölfreien Biodruckfarben auf Pflanzenölbasis.

Das Musterbuch können Sie kostenlos unter www.print-pool.com bestellen und wird zusammen mit einer Infobroschüre von Print Pool geliefert.

Die Agentur im Haus berät persönlich bei Layout- und Produktionsfragen, Produktfotografie oder Werbetechnik.

Planet Friendly Printing | Umweltdruckerei und Nachhaltige Mediengestaltung

Print Pool GmbH | Volckmarstraße 9 | 67547 Worms
Telefon +49(0) 6241 49 60 870
Telefax +49(0) 6241 85 48 893

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