Dienstag, Juli 7

Hochwasser

Nur die Hälfte alarmiert – KATWARN-Probealarm zeigte Schwachstellen auf
Hochwasser, Leitartikel, Rheinhessen vor Ort

Nur die Hälfte alarmiert – KATWARN-Probealarm zeigte Schwachstellen auf

Das ergänzende Katastrophenwarnsystem KATWARN wird bei regelmäßigen Probealarmen getestet. Zweck dieser Probealarme ist es, etwaige Schwachstellen aufzudecken. Der Probealarm am Montag, bei dem erstmals die Übermittlung von Hochwasserwarnungen für kleine und mittlere Flüsse getestet wurde, hat landesweit nicht reibungslos funktioniert. In den nächsten Tagen und Wochen gilt es, Fehlersuche zu betreiben und auch bei einem landesweiten Hochwasseralarm für ein störungsfreies Funktionieren der Warn-APP KATWARN zu sorgen. Das teilte das rheinland-pfälzische Innenministerium heute mit. Nur die Hälfte der Nutzer bekam den Alarm Der Probealarm diente dem ersten Test der neuen Anbindung des Warnsystems an den Hochwassermeldedienst des Landesamts für Umwelt in Rheinland-Pfalz. Nachdem der Pr...
Am Montag dem 5. Dezember kommt ein gewaltiges Hochwasser …
Hochwasser, Leitartikel, Rheinhessen vor Ort

Am Montag dem 5. Dezember kommt ein gewaltiges Hochwasser …

Katastrophenschutz - Landesweiter Probealarm mit Warn-App KATWARN Dreimal jährlich erfolgt ein Probealarm mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN. Erstmalig wird am Montag, 5. Dezember 2016 die Übermittlung von amtlichen Hochwasserwarnungen für kleinere und mittlere Flüsse mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN getestet. Alle bereits über 339.000 angemeldeten Personen erhalten kurz nach 11 Uhr auf ihrem Smartphone oder Handy eine Probewarnung. Wenn am Montagvormittag gegen 11 Uhr bei Nutzern des Handy-Warnsystems KATWARN in Rheinland-Pfalz die Mobiltelefone klingeln, gibt es keinen Grund zur Unruhe, da es sich lediglich um einen Test handelt. In diesem Jahr wird der Test mit fiktiven Hochwassermeldungen durchgeführt. „Wer gewarnt ist, kann sich und seine Angehörigen im Ernstfall schüt...
KATWARN-APP hat erfolgreich vor Unwetter gewarnt
Hochwasser, Leitartikel, Rheinhessen vor Ort

KATWARN-APP hat erfolgreich vor Unwetter gewarnt

Seit März dieses Jahres beteiligt sich die Kreisverwaltung Mainz-Bingen an der "KATWARN"-App des Frauenhofer Institutes Fokus in Berlin. Sie gibt schnelle Informationen und Verhaltensregeln bei schweren Gefahren und Großschadenslagen, warnt aber auch vor besonderen Unwettern. "Bei den Wetterlagen der vergangenen Woche hat das prima funktioniert", weiß Landrat Claus Schick, der die App selbst auf seinem Handy installiert hat. Der Kreis investiert jährlich 3.000 Euro, kann dafür eigenständig Meldungen und Gefahrenhinweise einpflegen und Alarm geben. KATWARN inklusive "Schutzengelfunktion" Der digitale Warnservice KATWARN ist seit 2011 in Deutschland in Betrieb. Bundesweit sind in den beteiligten Regionen bisher rund eine Million Nutzer registriert. Jeder Nutzer kann bis zu sieben Orte ...
Katwarn: Katastrophenwarnungen für Rheinhessen direkt aufs Handy
Hochwasser, Leitartikel, Rheinhessen vor Ort

Katwarn: Katastrophenwarnungen für Rheinhessen direkt aufs Handy

Rheinland-Pfalz tritt dem Katwarn-System bei. Das hat der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) heute bekannt gegeben. Das System liefert lokale Katastrophen-Warnung direkt aufs Handy. Als SMS, als E-Mail und auf auf eine spezielle App für iOS und Android. Die Nutzung des Dienstes ist vollkommen kostenlos, auch die Smartphone-Apps kosten nichts. Rheinland-Pfalz ist erstes Flächenland Mit dem Beitritt von Rheinland-Pfalz empfängt Katwarn nun Katastrophen- und Schadensmeldungen direkt von den zuständigen Stellen und Institutionen in Rheinland-Pfalz. Bei Hochwasserlagen ist das beispielsweise eines Landesbehörde. Abgedeckt werden unter anderem Ereignisse wie Unwetter, Hochwasser. Großbrände aber auch Stromausfall größeren Ausmaßes. Rheinland-Pfalz ist das erste Bunde...
DLRG Rheinhessen bereitet sich auf Abmarsch in vom Hochwasser betroffene Region vor
Hochwasser, Leitartikel, Rheinhessen vor Ort

DLRG Rheinhessen bereitet sich auf Abmarsch in vom Hochwasser betroffene Region vor

DLRG-Bootstrupps aus Oppenheim und aus Ingelheim bereiten sich derzeit darauf vor, in den Hochwasser-Einsatz in die akut betroffenen Bundesländern zu fahren. Der Rhein in Rheinhessen kehrt langsam wieder in sein ursprüngliches Flussbett zurück und bei uns besteht derzeit keine Hochwassergefahr mehr. Doch durch Überflutungen in anderen Regionen Deutschlands spielen sich dramatische Szenen ab. DLRG Rheinland-Pfalz stellt Wasserrettungszug zusammen Die DLRG Bundesebene hat zur Verstärkung der bereits vor Ort im Hochwasser-Einsatz befindlichen Kräfte aus mehreren Bundesländern weitere Wasserrettungszüge angefordert. Auch die DLRG Rheinland-Pfalz stellt derzeit einen solchen Wasserrettungszug zusammen. Ein Wasserrettungszug besteht vor allem aus einem Führungstrupp, mindestens vier Bootst...

Pin It on Pinterest