Anmerkung: Die auf dieser Internetseite gezeigten Pressemeldungen und Beiträge politischer Parteien stellen nicht die Meinung des Betreibers dieser Internetseite dar.

Die Katharinenkirche in Oppenheim von der Nordseite. (Symbolbild)

Pressemitteilung der CDU Oppenheim:

Die CDU Oppenheim hat auf ihrer Homepage am 28. Dezember 2017 neben einem Statement zum Inhalt der „Oppenheimer Stadtnachrichten“, auch das Thema „Leserbriefe“ angerissen. In der Vergangenheit hatten diese immer wieder zur Erheiterung beigetragen, wenn sie von Personen, welche niemand kennt und deren Namen noch nicht einmal im Telefonbuch auftauchen, aufgegeben wurden. Im Falle des Austritts von H. Krethe tauchten nach zwei Wochen ohne Zeitungsaktivitäten, zwei Leserbriefe pünktlich zur terminlich bekannten Mitgliederversammlung der CDU auf. Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt.

Nach dem Leserbrief von Frau Sardoni (SPD, durfte bis zur Pensionierung kommissarisch die Kita Gänsaugraben leiten) und der solidarischen Bild-Collage von Frau Kloos (SPD-Fraktionssprecherin) wurde am 23./24.12.2017 ein neuer Tiefpunkt in der Selbstdarstellung der Oppenheimer SPD erreicht. Die Allgemeine Zeitung Landskrone hatte am Samstag einen „Leserbrief“ von Frau Kerstin Hendricks aus Oppenheim abgedruckt. Bruder Google verriet schnell, dass es sich um ein Vorstandsmitglied der SPD Oppenheim und auch gleichzeitig Angestellte der GWG Oppenheim handelt. In einer grotesken Verdrehung der Tatsachen bat sie um einen helfenden Engel. Dieser „Leserbrief“ von der SPD wurde auf Facebook online gestellt und zwischenzeitlich deaktiviert. Nicht konforme Kommentare dazu, wurden in gewohnter Manier gelöscht. Die Hirten (wohl SPD-Vorstand und SPD-Fraktion) bewachen den Schultheiß orakelte sie. Die CDU Oppenheim monierte daraufhin den Missbrauch der Weihnachtsgeschichte als Politikum.

Nun durfte zum Jahresbeginn Herr Gerd Bunk (SPD), Ehemann einer SPD-Stadträtin und Vorstandsbeisitzerin, selbst Hausmeister bei der GWG mit einem Leserbrief zur öffentlichen Stimmungsmache beitragen. In der üblichen, unsachlichen Art wurden neben lächerlichen Unterstellungen und unhaltbaren Verleumdungen auch Assoziationen mit dem früheren SED-Regime und der DDR zu Lasten des damals gerade 19-jährigen CDU-Vorsitzenden getätigt. Doch wer im Glashaus sitzt….

Herr Bunk informiert nicht, dass er selbst aus der ehemaligen DDR stammt und welchem politischen Kreis er dort angehörte. Ein wahrer Satz: „Fürs Volk Wasser und Brot, aber Sekt für die Parteispitze.“ (stimmt, wohl, wenn die Stadtspitze gemeint war) Wir wollen deshalb ein paar Dinge in diesem Vergleich ergänzen. Die SED entstand aus dem Zusammenschluss von KP und SPD. In der DDR wurde gefördert, wer das richtige Parteibuch hatte. Egal ob Urlaubsplätze, Lehrstellen, Arbeitsplätze, Prämienzahlungen, Beförderungen, Wohnungszuweisungen, Grundstückserwerb (in der DDR nur Pacht) oder Fahrzeugsbestellung; ohne SED-Parteibuch lief nichts oder nur sehr schleppend. Unvergessen auch die Verschwendung von Steuergeldern für politisches Schaulaufen und Selbstdarstellung. Wer nicht das richtige Parteibuch hatte, der musste zusehen, wie Andere (unabhängig von Wissen und Können) absahnten und stets bevorzugt wurden. Andersdenkende und Kritiker wurden diffamiert, beschimpft und gesellschaftlich geächtet. Wer dieses System am eigenen Leib erfahren musste, der wird in seinem Leben nicht wieder solche Ungerechtigkeiten erleben wollen und diese auch nicht unterstützen.

Hier ist erkennbar, wie mit scheinbaren „Leserbriefen“ die SPD-Ansichten als Volkes Meinung suggeriert werden sollen. Tatsächlich sind es immer wieder die Meinungen von Begünstigten des Held-Systems. Verständlich, dass diese Menschen IHR System verteidigen, aber es spiegelt nun mal nicht die Meinung der Mehrheit wider. Die meisten Oppenheimer denken sich ihren Teil und äußern sich nicht öffentlich dazu.

Wir freuen uns, dass es bisher reichlich Anmeldungen für den Neujahrs-Bürgerempfang gab, da dieser ein Zeichen gegen die städtische Ausgabepolitik setzen und zur Sparsamkeit aufrufen soll. Auch wenn diese Veranstaltung durch AL und CDU ins Leben gerufen wurde, soll diese Veranstaltung parteiunabhängig erfolgen und für alle Bürger (unabhängig von politischen Ansichten) offen sein. Darauf legen die Veranstalter großen Wert.

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