Donnerstag, Juni 4

Tag: 17. März 2016

Nestlé-Werk in Mainz wird 2017 geschlossen 380 Mitarbeiter betroffen
Mainz, Leitartikel, Politik & Gesellschaft

Nestlé-Werk in Mainz wird 2017 geschlossen 380 Mitarbeiter betroffen

Im Jahr 1958 eröffnete der Nestlé-Konzern das Werk in Mainz Mombach. 2017 will das Unternehmen den Standort aufgeben und schließen. Davon sind 380 Mitarbeiter betroffen. Der Konzern hat dies am heutigen Donnerstag seinen Mitarbeitern mitgeteilt. Der Grund: Die Modernisierung des Werkes lohne sich wirtschaftlich nicht mehr. Nestlé Mainz schließt 2017 Das Werk produziert pro Jahr rund 24.000 Tonnen löslichen Kaffee (Nescafe) und Kakau (Nesquick). In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Anlagen und Produktionsbereiche modernisiert und dennoch soll das Werk Ende 2017 geschlossen werden. Der Konzern hat seine Mitarbeiter früh informieren wollen, damit diese genug Zeit hätten, zu reagieren. Zugleich sollen sozialvertrögliche Lösungen gefunden werden, schreibt die Allgemeine Zeitun...
Sperrung Oppenheim-Süd wegen Kreisverkehrsbau
Oppenheim, Leitartikel

Sperrung Oppenheim-Süd wegen Kreisverkehrsbau

Es geht voran im Krämereck-Süd. Nur kurz nachdem die ersten Arbeiten im Wohngebiet begonnen haben (die AZ berichtete), steht mit dem Bau des großen Anbindungskreisverkehrs an der Auf- und Abfahrt „Oppenheim Süd“ die nächste wichtige Maßnahme an. Darauf und auf die damit verbundenen Sperrungen und Sperrzeiten macht Stadtbürgermeister Marcus Held in einer aktuellen Presseerklärung aufmerksam. Sperrung der Zufahrt Oppenheim-Süd vom 21. März bis 13. Mai "In der Zeit von Montag, 21. März, bis etwa Freitag, 13. Mai, wird die Auf- und Abfahrt Oppenheim Süd voll gesperrt sein. Das ist für eine zügige und erfolgreiche Realisierung des Baus des Kreisverkehrs unabdingbar. Selbstverständlich möchten wir die Unannehmlichkeiten für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich halten, bitten aber a...
Lewentz: Entwurf Bundesverkehrswegeplan mit Licht und Schatten
Politik & Gesellschaft, Leitartikel

Lewentz: Entwurf Bundesverkehrswegeplan mit Licht und Schatten

"Mit einer Verspätung von fast einem halben Jahr hat das Bundesverkehrsministerium endlich den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2015 veröffentlicht", so die Kritik von Infrastrukturminister Roger Lewentz nach einem ersten Überblick über die Vorlage des Bundes. "Besonders enttäuschend ist, dass die vom Land angemeldete alternative Güterzugstrecke zur Entlastung des Mittelrheintals nicht in die Kategorie ‚Vordringlicher Bedarf‘ aufgenommen worden ist und dieses eminent wichtige Projekt im Interesse der vom Bahnlärm Betroffenen nicht zeitnah angegangen werden kann", so Lewentz. Hier stoße das Bewertungsverfahren des Bundesverkehrswegeplans an seine Grenzen. Land will sich weiter für Güterverkehrsstrecke stark machen "Wenn es um gesundheitliche Beeinträchtigungen der vom Schienenlärm ...

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