Samstag, Juli 25

Tag: 2. Dezember 2014

Entwarnung in Gimbsheim
Gimbsheim, Leitartikel, Polizei und Rettungsdienst

Entwarnung in Gimbsheim

Der Kampfmittelräumdienst hat den Schuppen durchsucht, in dem die Munition und die Granate vermutet wurden. Hierbei wurden keinerlei gefährliche Gegenstände mehr aufgefunden. Möglicherweise ist die vermutete Munition durch die Hitzeentwicklung vollständig verbrannt. Nach derzeitigem Stand können die evakuierten Bewohner in Kürze wieder ihre Wohnungen aufsuchen. Die Verkehrssperrungen wurden bereits aufgehoben. Etwa 350 Personen wurden in der Zwischenzeit in der Turn- und Sporthalle der Gemeinde Gimbsheim untergebracht. Darunter waren auch viele ältere Bewohner, teilweise bettlägerig, die von Kräften des DRK betreut wurden. Im Einsatz waren 160 Polizeibeamte, und 75 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren sowie 50 Kräfte der Rettungsdienste.
Brand in Gimbsheim – Evakuierung wegen Explosionsgefahr läuft derzeit
Gimbsheim, Leitartikel, Polizei und Rettungsdienst

Brand in Gimbsheim – Evakuierung wegen Explosionsgefahr läuft derzeit

In Gimbsheim wurde gegen 13:40 Uhr ein Brand in der Rathenaustraße gemeldet. Ein Schuppen stand in Flammen. Mittlerweile hat das Feuer auf das angrenzende Gebäude übergegriffen. Die eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr haben umgehend mit den Löscharbeiten begonnen. Hinweis auf Granaten und Munition Im Rahmen der ersten Ermittlungen gibt es den Hinweis, dass sich in dem Gebäude eine Granate und Munition unbekannter Herkunft befinden soll. Nach Rücksprache mit dem Kampfmittelräumdienst, der sich derzeit auf der Anfahrt befindet, müssen um das brennende Gebäude herum mehrere Straßenzüge in einem Radius von 300 Meter evakuiert werden. Evakuierung in Gimbsheim Die Polizei fordert derzeit die Bewohner in dieser Zone auf, ihre Häuser zu verlassen. Unterstützungskräfte der Bereitschaf...
Ausgerockt: Polizei in Worms gelingt Schlag gegen Rockerbande
Leitartikel, Nierstein, Polizei und Rettungsdienst

Ausgerockt: Polizei in Worms gelingt Schlag gegen Rockerbande

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages wurden unter Leitung der Polizeidirektion Worms elf Durchsuchungsbeschlüsse sowie ein Haftbefehl gegen den 53-jährigen Anführer einer Alzeyer Rockerbande vollstreckt. Die richterlichen Beschlüsse basieren auf den seit Oktober 2012 gegen zehn Mitglieder zweier Rockergruppierungen aus dem Landkreis Alzey-Worms geführten Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Waffen und Betäubungsmitteln. Umfangreiches Beweismaterial Bei der Durchsuchung von Wohnungen und Geschäftsräumen in Worms, Osthofen und Alzey sowie einem Clubheim konnte umfangreiches Beweismaterial gefunden und sichergestellt werden. Die Beschuldigten hatten scharfe Schusswaffen, Munition, Schreckschusswaffen, Schlagringe, Elektroschocker, diverse Messer, eine Machete und e...

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