Piloten mit Laserpointer geblendet. (Symbolbild: stock:xchng)

Piloten mit Laserpointer geblendet. (Symbolbild: stock:xchng)

Am Donnerstag um 18:45 Uhr kam es aus dem Stadtgebiet Mainz zu einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr. Durch die Deutsche Flugsicherung wurde mitgeteilt, dass sowohl ein Lufhansa-Flugzeug als auch eine Maschine der Fluggesellschaft FlyNiki in einer Flughöhe von 4.000 bis 5.000 Fuß durch einen grünen Laserstrahl im Bereich des Cockpits gestreift wurden.

Laserstrahl-Blendung zum Glück ohne Folgen

Die Blendung führte zu keinen Beeinträchtigungen beim jeweiligen Landeanflug und es kam daher auch zu keinen Schäden. Der Laserstrahl kam aus dem Bereich Mainz-Lerchenberg. Die Polizei suchte den Bereich ohne Erfolg ab.

Das Blenden von Piloten mit einem Laserstrahl kann strafrechtlich den Tatbestand des „Gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr“ darstellen und mit Freiheitsstrafe bestraft werden. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 3, Telefon: 06131-654310