Juiliane Strub (Bild: www.nierstein.de)

Juliane Strub (Bild: www.nierstein.de)

Nierstein sucht die neue Weinkönigin 2013/14. Gewählt wird das neue „Aushängeschild des Niersteiner Weines“ am 1. August, dem Vorabend des traditionellen Winzerfestes. Der Verkehrsverein freut sich schon jetzt über jede Bewerbung an die E-Mail-Adresse: post@verkehrsverein-nierstein.de

Aufgabe der neuen Weinmajestät ist, die die „Riesling City“ zu repräsentieren und für deren Weine, Attraktionen und Winzer zu werben. Dazu können sich junge Damen melden, die die Nachfolge von Weinkönigin Juliane Strub antreten wollen. Aufgerufen sind alle Frauen über 18 Jahre, die eine Beziehung zum Wein haben. In ihrer einjährigen Amtszeit sollen sie auf Messen oder Veranstaltungen den Niersteiner Weinrepräsentieren, für ihn und damit für die Stadt Nierstein werben.

Verkehrsverein bietet Schulung und Beratung

Damit die neue Weinkönigin bei öffentlichen Veranstaltungen nicht gleich ins kalte Wasser geworfen wird, bietet der Verkehrsverein als Träger Schulungen und Beratung an. Für das fachliche Wissen gibt es ein Sensorik Seminar, und all dies ist eingebunden in ein „Weinköniginnen Seminar“, das von „Rheinhessenwein“ ausgerichtet wird.

Die majestätischen Pflichten

Auf die Majestät kommen auch Pflichten zu: Grußworte, Reden, Weinproben wollen vorbereitet und charmant bewältigt sein. Wer Spaß daran hat, Neues zu lernen, sich in Gesellschaft anderer bei einem Glas Wein wohlfühlt und üben will, sich öffentlich zu präsentieren, der kann sich noch bis zum Samstag, 20. Juli, beim Verkehrsverein melden.

Kein Superstar sondern Mensch mit Herzblut

Katrin Senfter, Vorsitzende des Verkehrsvereins, erklärt: „Wir suchen keinen Superstar, vielmehr wird jemand gesucht, der bereit ist, für das Amt Freizeit und Herzblut einzubringen – idealerweise eine offene, bodenständige und kommunikative Persönlichkeit, die in Nierstein zu Hause ist.“

Es war ein aufregendes Jahr

Die aktuelle Weinkönigin Juliane Strub (20, in Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten) ist im elterlichen Weingut in Nierstein aufgewachsen und möchte dieses Amt nicht missen: „Es war ein aufregendes Jahr, bei dem ich für mich selbst viel mitnehmen und lernen konnte“, sagt sie. Vor allem die etwa 30 Auftritte hätten ihr viel Spaß gemacht – sie würde es jederzeit wieder machen, denn sie habe nicht nur zusammen mit den anderen Weinköniginnen viel Spaß gehabt, sondern auch für ihre persönliche Entwicklung viele
Anstöße gewinnen können.

Beim nächsten Weinfest des Verkehrsvereins „Wein am Rhein“ , das am 6. und 7. Juli am Niersteiner Rheinufer gefeiert wird, können Interessentinnen sich auch im persönlichen Gespräch ein Bild davon machen, wie es wäre, Niersteiner Weinkönigin zu sein.

Quelle: Pressemeldung des Niersteiner Verkehrsvereins.