Donnerstag, August 6

Mainz: Fiese Trickdiebe beklauen Mainzer Omas

Handschellen
Polizei sucht Täter.

Am Montagmittag um 12:00 Uhr war eine 80-jährige Mainzerin in der Stadt unterwegs und holte unter anderem Bargeld von der Bank. Vor ihrer Haustür in der Mainzer Altstadt traf sie auf einen Fremden, der sich als Handwerker vorstellte und behauptete wegen einer Rohrverstopfung gekommen zu sein. Die Seniorin fragte noch eine andere Person im Haus, welche die Legende mit der Rohrverstopfung ebenfalls für glaubwürdig hielt. Die Seniorin ließ daraufhin den Fremden in ihre Wohnung. Während sie wie verlangt das Wasser laufen ließ, griff sich der angebliche Handwerker ihre Handtasche und verschwand.

Täterbeschreibung

Beschreibung des Handwerkers: Circa 50 Jahre alt, 165 bis 170 Zentimeter groß, kurze graue Haare, sprach deutsch mit regionalem Dialekt. Er trug eine dunkle Hose und eine Weste mit gelben Reflektionsstreifen.

Zetteltrick in Mainz

In der Hegelstraße begegnete eine über 90-jährige Frau vor ihrem Mehrfamilienwohnhaus am 15. April um 14:20 Uhr einer fremden Frau, die ihr beim Aufschließen der Türe half und dabei erzählte, zu einer Nachbarin zu wollen. Als die Seniorin in ihrer Wohnung war, klingelte es und diese Frau bat um einen Zettel und einen Stift, um der Nachbarin eine Nachricht zu hinterlassen. Die Seniorin ließ die Frau herein und brachte ihr auch noch ein Glas Wasser. Vermutlich hatte die ungebetene Besucherin die Wohnungstüre für eine zweite Person offen gelassen, die in dieser Zeit die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchte und schließlich den Schmuck der Seniorin fand und entwendete.

Täterbeschreibung

Beschreibung der Täterin: 30 bis 50 Jahre alt, circa 165 Zentimeter groß, sehr kräftig, auffallend dicker Bauch, mittellange braune Haare, weiße, geraffte Bluse

Hinweise in beiden Fällen bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

Die Polizei warnt:

  • Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung.
  • Rufen Sie im Zweifelsfall per Notruf 110 die Polizei.
  • Informieren Sie sich über weitere Maschen direkt bei Ihrer Polizei (im Zentrum Kriminalprävention) oder im Internet: www.polizei-beratung.de oder der Seite Pfiffige Senioren.

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Prima. es hat geklappt. :-)

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