SPD Gunterblum

Webseite der SPD Gunterblum.

Zur jährlichen Mitgliederversammlung konnte der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Guntersblum, Rainer Tröger zahlreiche Genossen und Genossinnen begrüßen. In einem Jahr ohne Wahlen verlief die Versammlung unspektakulär.

Dank des Vorsitzenden

Tröger fasste die Ereignisse des vergangen Jahres zusammen und bedankte sich zunächst bei den Mitgliedern, besonders aber bei den Mitgliedern des Vorstandes und den Ratsmitgliedern im Gemeinde- und Verbandsgemeinderat für ihre engagierte Arbeit.

Kommunale Verwaltungsreform

Das Reizthema Kommunale Verwaltungsreform hat BürgerInnen und BürgervertreterInnen in den letzten Jahren besonders herausgefordert. Rainer Tröger berichtete über den aktuellen Sachstand und kritisierte die Vorgehensweise des VG-Rates, gleich vier verschiedene Stellungnahmen zur Entscheidung der Landesregierung abzugeben. Das erzwinge eine Reaktion in Mainz und nach allen Aussagen komme die Zwangsfussion mit der VG-Nierstein-Oppenheim im Jahr 2014.

Bürgerinitiative floppt

Er bedauerte es sehr, dass es der Bürgerinitiative „JA zur Verbandsgemeinde Guntersblum“ gelungen sei, einen emotionalen Popanz aufzubauen, der vor allem Guntersblumer Bürger beeinflusst habe. Die Initiative sei destruktiv gewesen, weil sie keine Alternativen aufgezeigt habe, sondern lediglich den Status Quo erhalten wolle. Untergegangen sei die Tatsache, dass gerade Guntersblum von der Fussion profitieren würde.

Auf die Kommunalwahl vorbereitet

Kassenwart Dieter Vollrath konnte auf eine solide Kassenlage verweisen. Das sei eine sichere Basis für die bevorstehenden Wahlkämpfe auf Bundesebene, besonders aber im Hinblick auf die Kommunalwahlen im nächsten Jahr. Dazu berichtete der Vorsitzende, dass schon zahlreiche Kandidaten ihr Interesse an der Ratsarbeit bekundet hätten. Über die Frage, ob der Ortsverband auch einen Bewerber oder eine Bewerberin für das Bürgermeisteramt benennen soll, werde eine Mitgliederversammlung im Herbst entscheiden.