Seit dem 27. September 2011 gibt es mit “BIG-Basketball in Deutschland” endlich wieder eine Zeitschrift für den deutschen Korbjäger-Sport. Von der Beko Basketball Bundesliga bis zu den Regionalligen und den Nationalmannschaften werfen die Sportjournalisten einen Blick hinter die Kulissen des orangenen Balles. In der aktuellen Ausgabe #08, Mai 2012 findet sich eine kleine Story über die djk Nieder-Olm und die Projekte “3-Punkte für die Region!” und “Wir bringen dich groß raus!“, erzählt von Herren-1-Spielmacher Ray Wolf.

Mein Leben ist Basketball

Der djk-Artikel in der BIG

Der djk-Artikel in der BIG

“Mein Name ist Ray Wolf, ich bin 21 Jahre alt und spiele seit 2002 für die djk Nieder-Olm” – mit diesenn Worten beginnt der Artikel von BIG-Redakteur Philip Häfner in der aktuellen Ausgabe. In der Serie “Mein Leben ist Basketball, aber ich lebe nicht davon” stellt das Team der bundesweiten Sportzeitschrift regionale Vereine vor, die sich im besonderen Maße, auch abseits des Sports, engagieren. Ray Wolf, Aufbau-Spieler des djk-Herren-1-Teams berichtet aus seiner Sicht, warum die Selztal-Basketballer mehr als nur ein Sportverein sind.

“Ray ist natürlich ideal für diese Kategorie, weil er den Verein seit knapp zehn Jahren kennt und nahezu jede Mannschaft durchlaufen hat und für uns auch als FSJ`ler tätig war”, erklärt Sven Labenz, djk-Abteilungsleiter, der den Kontakt zur BIG herstellte. “Wir bedanken uns beim Team der BIG, es ist schön, dass auch kleinere Vereine in Deutschland hier eine Plattform bekommen”, so Labenz weiter.

BIG berichtet über Ray Wolf

Die aktuelle Geschichte über Ray Wolf & die djk ist auf Seite 88 der aktuellen Ausgabe zu lesen, die es in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel gibt. Übrigens: Die djk-Basketballer und die BIG haben eine weitere gemeinsame Aktion laufen – wer sich hier für ein Abo des Basketball-Heftes entscheidet, tut etwas gutes für die rheinhessischen Korbjäger aus Nieder-Olm, denn der Verein erhält pro Abo eine entsprechende Gutschrift.

Mehr Informationen über “BIG-Basketball in Deutschland” gibt es im Netz bzw. auf dem Facebook-Profil der Zeitung.