Übergabe der Spielkonsole mit Ausbilderinnen und Azubis der Verkäufer-BaE sowie FAW-Akademieleiter Johann Schmitt (links), dem Weisenauer Ortsvorsteher Ralf Kehrein (3. v. rechts), dem kommissarischen Jugendhausleiter Andreas Pötter (2. v. rechts) und dem 11-jährigen Jugendhaus-Besucher Joao Fernandes.

Übergabe der Spielkonsole mit Ausbilderinnen und Azubis der Verkäufer-BaE sowie FAW-Akademieleiter Johann Schmitt (links), dem Weisenauer Ortsvorsteher Ralf Kehrein (3. v. rechts), dem kommissarischen Jugendhausleiter Andreas Pötter (2. v. rechts) und dem 11-jährigen Jugendhaus-Besucher Joao Fernandes.

„An eine Spende in dieser Größenordnung kann ich mich nicht erinnern“, freute sich Andreas Pötter, kommissarischer Leiter des Weisenauer Jugendhauses, als er gemeinsam mit dem 11-jährigen Jugendhaus-Besucher Joao Fernandes eine Spielekonsole in Empfang nehmen konnte. Die Sachspende wurde finanziert aus den Tombola-Erlösen beim letztjährigen Weisenauer  Weihnachtsmarkt, den die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) Mainz an ihrem hiesigen Standort im ehemaligen Wohnbau-Gebäude organisierte und durchführte.

Azubis stellten den Weihnachtsmarkt auf die Beine

Auf die Beine gestellt wurde der Weihnachtsmarkt  von den fünfzehn Verkäufer-Azubis, die im Rahmen einer von der Agentur für Arbeit Mainz geförderten „Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen („BaE“)“ beim Mainzer Bildungsträger ihre Ausbildung absolvieren. Auf die Besucher warteten fast 600 Gewinne, die von großen und kleinen Mainzer Unternehmen gespendet wurden. „Toll, wie die Mainzer Geschäftswelt unsere Aktion unterstützt hat. Das Sammeln der Spenden für die Tombola war für viele Azubis die erste Erfahrung mit gesellschaftlichem und wohltätigem Engagement.“, blickt FAW-Seminarleiterin Daniela Gehrke zurück. Im Beisein des Weisenauer Ortsvorstehers Ralf Kehrein betonte FAW-Akademieleiter Johann Schmidt: „Wir haben noch ein Sportspiel dazu gepackt, damit unsere Spende die Jugendhaus-Besucher in Bewegung bringt, denn auch aus unserer Arbeit wissen wir, dass viele junge Leute einen Mangel an körperlicher Aktivierung haben.“