Besserer Verkehrsfluss und Kosteneinsparung überzeugen Augustin 1

Lukas Augustin (links) und Jürgen Weidmann mit einen der typischen Steppenroller, dem Samenstand des Salzkrautes. Bild: G. Weitmann

Das Bündnis „Nix in den (Mainzer) Sand setzen“ hat die wichtigsten OB Kandidaten zum Rundgang durch den Mainzer Sand eingeladen. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe kam Lukas Augustin (CDU) in das europaweit einzigartige Mainzer Naturschutzgebiet.

Lukas Augustin betonte die große Bedeutung des Naturschutzgebietes Mainzer Sand und setzte sich für seine Erhaltung ein. „Die Vorschläge des Bündnisses sind sinnvoll. Sie helfen nicht nur den Verkehrsfluss zu verbessern sondern sparen auch einen wesentlichen Teil der Kosten ein“, so Augustin. Auch die Lösung vom Bündnis vorgeschlagene Lösung der Lärmproblematik für Anwohner und Naherholungsgebiete durch Tempo 80 an der Stelle von Lärmschutzwänden fand Augustin überzeugend. 

 

Jürgen Weidmann vom Bündnis führte die Gruppe um OB Kandidat Augustin durch den Mainzer Sand. Er zeigte u.a. dass eine Vielzahl von Pflegemaßnahmen notwendig ist um den Mainzer Sand in einem guten Zustand zu erhalten. Die Maßnahmen reichen von der Beweidung, über die Entnahme von Gehölzen, die Bekämpfung des Landreitgrases bis zu Schutzmaßnahmen für einzelne Pflanzen.

Lukas Augustin, der großes Interesse an den Arten des Mainzer Sandes und den Maßnahmen zu ihrer Erhaltung zeigte, begrüßte das langjährige ehrenamtliche Engagement der Naturschutzverbände bei der Pflege des Mainzer Sandes.

Ziel der Rundgänge ist es, den einzelnen Kandidaten die Wichtigkeit und Einzigartigkeit des Mainzer Sandes nahezubringen, sowie mit Ihnen die Probleme und Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren die sich für einen Umbau der A 643 bestehen. Das Bündnis wird zeigen, dass es sinnvolle Möglichkeiten gibt die Natur und Umwelt zu schonen, den Lärm für die Bürger zu mindern und dabei auch noch Kosten zu sparen.

Wer das Bündnis „Nix in den (Mainzer) Sand setzen“ bei diesem Vorhaben unterstützen möchte erfährt mehr unter der Mailadresse nix-in-den-Sand-setzen@arge-mz.de.

 

Mitglieder des Bündnisses sind:

 

Arbeitsgemeinschaft der Mainzer Naturschutzverbände,

Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V.,

Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisgruppe Mainz

Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz

CDU Stadtbezirk Mainz Gonsenheim

CDU Stadtbezirk Mainz Mombach

GNOR Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie, Arbeitskreis Rheinhessen

GNOR Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz

Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Rheinland Pfalz

Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Mainz

Bündnis 90/Die Grünen Ortsgruppe Gonsenheim

Bündnis 90/Die Grünen Ortsgruppe Mombach

Stadtratsfraktion die Bündnis 90/Die Grünen

Lokale Agenda – Arbeitskreis Naturnahes Grün

Lokale Agenda – Arbeitskreis Verkehr

NABU Landesverband Rheinland-Pfalz

NABU Mainz und Umgebung

Stadtratsfraktion ÖDP/Freie Wähler

ÖDP-Landesverband Rheinland-Pfalz

ÖDP-Kreisverband Mainz-Stadt

ÖDP-Ortsverband und Ortsbeiratsfraktion Gonsenheim

ÖDP-Ortsverband und Ortsbeiratsfraktion Mombach

Rheinische Naturforschende Gesellschaft

SPD Ortsverein Mainz-Mombach

Umweltausschuss der evang. Friedenskirche Mainz-Mombach

VCD Kreisverband Rheinhessen