Samstag, Januar 9

Nierstein: Historische Abrissarbeiten – Durst-Malz-Gelände wird sich wandeln

Prominenter schwingen den Presslufthammer.
Prominente schwingen den Presslufthammer in Nierstein.

Zu den symbolischen Abrissarbeiten in Nierstein in der ehemaligen Verladehalle des Durst-Malz-Geländes griffen am 26. Januar gleich mehrere hochrangige Politiker und Ehrengäste unter den Augen zahlreicher Bürgerinnen und Bürgern zum Presslufthammer. Das nicht zu übersehende Silo im Ortskern war lange Zeit im Stadtbild der beschaulichen Gemeinde Nierstein ein Fremdkörper und gelinde gesagt nicht schön anzusehen. Umso größer war die Freude des Niersteiner Bürgermeisters Thomas Günther: „Das ist ein denkwürdiger Tag für unsere Gemeinde“, so Günther. Schließlich soll das ehemalige Durst-Malz-Gelände ein touristischer Mittelpunkt für Nierstein werden und als Verbindung zwischen Rhein, Marktplatz und dem Heylschen Garten fungieren.

Prominente Gäste in Nierstein

Neben Innenminister Roger Lewentz, Landrat Claus Schick und Thomas Günther legte unter anderem auch Dirk Gemünden, Geschäftsführer von Molitor Immobilien und einer der Investoren des Großprojekts, Hand an die Abrissarbeiten an. Rund sechs Monate werden diese dauern, bis mit der Erschließung des Neubaugebiets „Am Schlosspark“ sowie dem Ausbau des Dalberg-Herdingschen Schlosses zu einem Wohngebäude begonnen werden kann.

Attraktiver Wohnpark in Nierstein

„Bereits jetzt gibt es Anfragen von Interessenten für die geplanten Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser, die hier entstehen werden“, erklärt Hans-Günter Mann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz, Koinvestor von Molitor Immobilien. Für Niersteins Bürgermeister Thomas Günther ein positives Zeichen, zeige dies doch, dass das knapp fünf Millionen Euro teure Großprojekt bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort auf große Akzeptanz stößt. Zusammen mit dem anderen Großprojekt, der B9-Umgehung, zu dem gegenwärtig die Vorbereitungen für das Raumordnungsverfahrens vom Landesbetrieb Mobilität angelaufen sind, ist das ein weiterer bedeutender Schritt für die städtebauliche Aufwertung Niersteins, deren Attraktivität als größte weinbautreibende Gemeinde am Rhein touristisch gestärkt wird, erklärt ein sichtlich stolzer Thomas Günther.

Quelle: Pressemeldung der Gemeinde Nierstein

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Prima. es hat geklappt. :-)

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