Quelle: www.showbuehne-mainz.de

Nach seinem Erfolg mit dem Theaterstück „Die Frau, die man nach dem Sex abschalten kann“ feierte Prof. Dr. Sven Eric Panitz am gestrigen Abend auf der Mainzer Showbühne die Premiere von „Die Chaosqueen, ein fetter Chatter, Johnny D. und ich“. An seiner Seite traten dabei wieder Patrick Twinem (als „Der dicke Dirk“), Ariane Klüpfel (als Ulrike und Udine) und Sabine Koch (als Marianne und „Bloody Mary Read“), sowie der aus „Der Mensch… und andere Katastrophen“ bekannte Sascha Stegner (als Johnny D.) auf.

In dem Stück geht es um den „dicken Dirk“, dessen Avatar in einem Online-Piratenspiel die schöne Udine kennen lernt. Das Problem jedoch: Während sein Avatar Captain Jack Sparrow nachempfunden ist und er im Internet auch darauf beteuert, wie dieser auszusehen, ist er im realen Leben – sagen wir mal „nicht ganz so attraktiv“. Als sich dann Ulrike (die Spielerin hinter Udine) mit ihm im echten Leben mit ihm treffen möchte, hat er ein gewaltiges Problem: Er sieht nun einmal nicht aus wie Johnny Depp. Aber seine Rettung naht, als sein Pirat aus dem Onlinespiel plötzlich neben ihm im Zimmer steht und selbst erstaunt ist, wie er dahin gekommen ist, überredet Dirk ihn, sich an Dirks Stelle mit Ulrike zu treffen. Doch hätte er nur geahnt, dass Johnny mit Ulrike durchbrennt…

Fazit: Wer seine Lachmuskeln auch nach der Fastnachtszeit weiter trainieren möchte, für den ist „Die Chaosqueen, ein fetter Chatter, Johnny D. und ich“ ein Muss. Das Theaterstück lädt ein in eine Welt zwischen der Realität und den digitalen Weiten eines Piraten-Online Spiels.